Wie mein Vater mir meine Karriere versaute

1971 wurde unsere älteste Tochter geboren. Als ich in den Mutterschaftsurlaub ging, fragte mich mein Vater, mit dem ich zusammen in einer Spedition arbeitete, ob ich denn nach der Geburt weiterarbeiten würde, meine Mutter könne sich ja um das Kind kümmern. So hatten mein Mann und ich uns das allerdings nicht vorgestellt! Da die Möglichkeit einer Heimarbeit früher noch nicht so verbreitet war, machte ich meinem Vater den Vorschlag, erst einmal abzuwarten und wenn es ginge, dann zu hause anfallende Schreibarbeiten zu machen. Main Vater willigte ein.