Wie vermeidet man Kopfschuppen

Frau bürstet Haare

Zunächst einmal musst du feststellen, ob es sich um gewöhnliche Schuppen handelt oder eine Kopfschuppenerkrankung. Bei der Kopfschuppenerkrankung entstehen glänzende und ungleich grosse weisse Partikel. Meist leiden Menschen mit zu fettiger Kopfhaut darunter.

Bei trockener Kopfhaut lösen sich feine und einheitlich grosse Hautteilchen von der Kopfhaut.

 

Wenn du dir nicht sicher bist, um welche Art Schuppen es sich bei dir handelt, gehst du am besten in die Apotheke, man kann es meist mit blossem Auge erkennen, ob du unter fettiger oder trockener Kopfhaut leidest.

 

 

In der Regel bekommt man Kopfschuppen mit dem richtigen Haarwaschmittel in den Griff. Dabei ist es dringend erforderlich, das geeignete Haarschampoo anzuwenden. Schampoos gegen fettige Kopfhaut bekämpfen nicht nur den Fettgehalt der Haut, sondern töten den Hefepilz Pityrosporum ovale ab, der die stark fettende Kopfhaut besiedelt. Wendet man das Shampoo mit der stark entfettenden Wirkung bei ohnehin zu trockener Kopfhaut an, trocknet diese weiter aus und die Schuppenbildung wird verstärkt. Verwende in diesem Fall ein mildes Haarschampoo speziell gegen trockene Kopfhaut an.

 

Leidest du unter zu trockener Kopfhaut, hilft es, die Haar eher selten zu waschen. Anders ist es bei fettiger Kopfhaut, in diesem Fall ist eine tägliche Haarwäsche nötig. Du kannst dabei zwischen einem Anti-Schuppen-Schampoo und einem Shampoo gegen fettiges Haar alternieren.

 

Stellst du fest, dass du trotz der richtigen Kopfhautpflege dein Schuppenproblem nicht in den Griff bekommst, ist es sinnvoll, zum Hautarzt zu gehen. Es kann sich nämlich auch um eine Erkrankung wie Schuppenflechte, Rosazea, Neurodermitis oder Ekzem handeln.

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