Wie schmeckt eigentlich Urin

 

Der Geschmack und Geruch des Urins beschäftigt in erster Linie Menschen, die eine Eigenurintherapie in Erwägung ziehen. Der bekannte stechende Geruch des Urins wirkt im Zusammenhang mit Urintrinken abstossend.

 

Der beissende Geruch kommt durch die Oxidation des Urins mit der Luft, da der Ammoniakgehalt dann stärker zur Geltung kommt.

 

Der eigentliche Geruch des Urins ist eher neutral und ähnelt dem von Gemüsebrühe. Sein Geschmack ist salzig bis bitter, bei Diabetikern leicht süsslich. Der Morgenurin schmeckt salziger als der Tagesurin. Man kann den Geschmack des Urins mit der Nahrungsaufnahme beeinflussen. Bei gesunder Ernährung schmeckt der Urin angenehmer. Je mehr Flüssigkeit man zu sich nimmt, umso neutraler wird der Geschmack.

 

Generell gilt für den Einstieg in die Eigenurintherapie das Trinken von zwei bis drei Litern Tee und Mineralwasser.

 

Trinkt man zu Beginn der Urintherapie stark durch Flüssigkeitszufuhr verdünnten Urin, gewöhnt man sich mit der Zeit an das Aroma und kann die Konzentration des Urins langsam steigern, bis der Eigenurin sogar als schmackhaft empfunden wird.

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