
Röntgenstrahlung ist wichtig für die Erstellung von Diagnosen, schädigt jedoch durch die Strahlenbehandlung die DNS. Wird die DNS geschädigt, kann der entstandene Schaden bei der Zellteilung an neue Zellen weitergegeben werden und Krebszellen entwickeln.
Eine gelegentliche Röntgenuntersuchung ist jedoch nicht schlimm, denn der Körper repariert kleinere Schäden selbst. Trotzdem ist es vorteilhaft, wenn möglich, die Schäden durch die Bestrahlung einzuschränken.
Um Strahlungsschäden durch Röntgen deutlich zu reduzieren, wird empfohlen, 5 Tage vor dem Röntgen Lebensmitteln, die reich an Antioxidationsmitteln sind, zu essen. Besonders wirksame Antioxidationsmittel sind Vitamin C, Glutathion und Harnsäure. Die Einnahme von Antioxidationsmitteln reduziert die Zellschäden durch Röntgenstrahlung um bis zu 50%.
Vitamin C-haltige Lebensmittel: Orangen, Orangensaft, Tomaten, Kiwi, Ananas, Aprokosen, Erbsen, Erdbeeren, Paprika, Brokkoli.
Harnsäurehaltige Lebensmittel: Bäckerhefe (1810 mg/100g), Steinpilze (488mg/100g), Ölsardinen (480mg/100g), Thunfisch (290mg/100g), Matjeshering (219mg/100g), Hühnerbrust (175mg/100g), getrocknete Sojabohnen (190mg/100g).
Lebensmittel, die die Glutathionsproduktion im Körper anregen: Avocado, Spargel, Brokkoli, Knoblauch, rohe Eier, Spinat, Tomaten.
