Was kann man gegen Schmerzen im Weisheitszahn tun

Weisheitszahn

Weisheitszähne wachsen in der Regel im Alter zwischen 17 und 21 Jahre. Auch gesunde Weisheitszähne können während des wochenlangen Wachsens enorme Schmerzen verursachen. Um die Wachstumsphase erträglicher zu machen, kann man einige Dinge tun, damit die Schmerzen weniger beeinträchtigend sind.

 

Bei extremen und dauerhaften Schmerzen sollte man einen Zahnarzt aufsuchen. Sehr starke Schmerzen, die nach wenigen Tagen nicht nachlassen, können auf ein ernsthafteres Problem hinweisen, das vom Zahnarzt behandelt werden muss.

Beim Auftreten der Schmerzen hilft es oft, einen Kaugummi zu kauen. Das Kauen massiert die schmerzenden Stellen und verschafft vorübergehende Erleichterung.

Dazu kann man es auch mit leicht betäubenden Lutschbonbons aus der Apotheke versuchen, die man rezeptfrei bekommt, wie zum Beispiel Dobendan Lutschpastillen. Es gibt auch Medikamente, die man direkt auf die schmerzende Stelle auftragen kann, um vorübergehend örtlich zu betäuben.

Manchmal hilft es, mit warmem Salzwasser den Mund zu spülen. Die Salzwasserlösung sollte man 30 Sekunden lang im Mund spülen und dann ausspucken. Das Salz wirkt entzündungshemmend und dämmt vorübergehend die Schmerzen.

Schließlich helfen noch bestimmte Schmerzmittel. Gut wirkt Paracetamol oder Acetaminophen, wobei man die Packungsbeilage beachten sollte.

 

Hinweis: Ist der Weisheitszahn komplett herausgewachsen, sollte der Schmerz aufhören. Schmerzt er immer noch, sollte man zum Zahnarzt gehen.

Manchmal wächst ein Weisheitszahn schief, weil es nicht genug Platz im Mund gibt. In diesem Fall muss der Weisheitszahn gezogen werden, da er sonst die anderen Zähne beschädigen kann.

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