Lebenswichtig: die richtige Balance von Säure und Base in der Ernährung

Gleichgewicht

Lebende Materie funktioniert am besten bei einem neutralen pH-Wert von 6,8 bis 7,0. Menschlicher Speichel, Blut und Dünndarm sind alkalisch, d.h sie haben einen pH-Wert zwischen 7 und 14. Magensäure, Darm und Urin sind sauer, d.h. sie haben einen pH-Wert unter 7,0.

 


 

Blut, Lunge und Nieren regulieren das Gleichgewicht zwischen Säure und Base. Nach der Nahrungsaufnahme wird durch die Nieren Natrium aus dem Körper gespült und machen den Urin dadurch alkalisch. Verdaute Säuren werden durch die Nieren aus dem Blut herausgefiltert und machen den Urin wieder sauer.

Leberstörungen, Nebennierenerkrankungen, Geschwüre, Unterernährung, Übergewicht, Stress, Angst, Magersucht, Blutvergiftung und Fieber führen zu Übersäuerung (Azidosis) des Körpers. Ständige Übersäuerung wiederum kann Krebs, Herzkrankheiten, Karies, Diabetes sowie Nieren-, Bauchspeicheldrüsen- und Leberschäden verursachen.

Der menschliche Körper sollte bei einer idealen Ernährung etwa 80% alkalische und 20% saure Nahrung aufnehmen. Frisches Obst und Gemüse, Vollkorn, Nüsse und andere Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Kalzium und Potassium wirken alkalisierend. Olivenöl unterstützt den Körper beim Ausgleich des pH-Wertes. Entspannung und Bewegung an der frischen Luft helfen ebenso bei der Reduzierung von Übersäuerung.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.