Nüsse senken das Krebsrisiko

Nüsse

Pistazien als regelmäßiger Bestandteil des Ernährungsplan können das Krebsrisiko senken. Pistazien enthalten viel Vitamin E in einer Form, das als Gamma-Tocopherol bekannt ist. Dieses steht in direktem Zusammenhang mit der Senkung des Krebsrisikos einiger Krebsarten.

 


 

Vitamin E bietet schützt gegen einige Krebsarten, so kann die Einnahme von Gamma-Tocopherol in Pistazien das Risiko senken, an Lungenkrebs zu erkranken.

 

Da Pistazien allerdings viel Fett und damit viele Kalorien enthalten, sollte man nicht mehr als 50g Pistazienkerne täglich in den Ernährungsplan einbauen. So kann der Gamma-Tocopherol-Gehalt im Blut und somit der Schutz gegen Krebs erhöht werden, ohne den BMI (Body Mass Index) wesentlich zu verändern. Neben Pistazien enthalten andere Nüsse wie Erdnüsse, Pekannüsse, Walnüsse sowie Sojabohnen und Maisöle besonders viel Gamma-Tocopherol.

 

Pistazien besitzen außer Vitamin E auch einen hohen Gehalt an Antioxidanzien, welche zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen und chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz abwehren. Die in Nüssen enthaltenen Fette sind gesünder als tierische Fette. Es wird vermutet, dass dies einer der Gründe ist, warum die Mediterrane Küche das Risiko einer Herzerkrankung senkt, obwohl dort relativ viel Fett in Form von Olivenöl und Nüssen verwendet wird, aber eher wenig Milchprodukte.

 

 

 

 

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