Moxibustion – Was ist das?

Moxakegel auf der Haut
Der Begriff Moxibustion kommt aus der Lehre der Akupunktur. Das Wort „Moxa“ kommt aus dem Japanischen und wird mit „Brennen“ übersetzt. Das chinesische Äquivalent ist „Jiu“.

Die Behandlung mit sogenannten Moxakegeln soll zusätzlich den Energiefluss bei der Akupunktur anregen.

Wie wird Moxibustion gemacht?

Die Moxibustion ist eine alte asiatische Heilmethode, es gibt sie wie die Akupunktur bereits seit mehreren Tausend Jahren.

Bei der Moxibustion wird über dem Akupunkturpunkt Heilkraut abgebrannt. Aus Beifußkraut geformte Kegel (Moxakegel) oder Zigarren werden auf den Akupunturpunkt gelegt und abgebrannt.

Gebräuchlicherweise werden etwa zwei Millimeter dicke Ingwerscheiben zwischen Haut und Moxakegel gelegt.

Moxibustion wird eingesetzt, wenn mit der Akupunkturnadel allein dem Körper nicht genügend Energie zugeführt werden kann. Das brennende Heilkraut soll dabei den Energiefluss weiter stimulieren.

Vor allem bei Leiden, die durch Kälte und Feuchtigkeit ausgelöst wurden, und bei Schwächezuständen, wird mit Moxibustion behandelt.
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