Zahnpasta

Fluor in Trinkwasser und Zahnpasta, wie ein alter Irrtum die Massen vergiftet

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Fluor wurde in den 1930er Jahren als Mittel zum Schutz vor Karies entdeckt. Seitdem enthält fast jede Zahnpasta Fluor. Doch schützt Fluor wirklich die Zähne und ist es eigentlich gesund für den Körper?

Ein amerikanischer Zahnarzt entdeckte im Jahre 1939 einen Zusammenhang zwischen Patienten mit weniger Kariesproblemen und hohem Fluorgehalt im Trinkwasser. In Gegenden mit etwa 1 ppm Fluor im Trinkwasser hatten Zahnarztpatienten weniger Karies. Noch heute wirbt fast jede Zahnpasta mit der Aufschrift „Fluor“ als Zeichen, dass es sich um ein wirkungsvolles Zahnpflegeprodukt zum Schutz der Zähne handelt.

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Die tatsächliche Wirkung von Fluor als Zahnschutz ist jedoch recht umstritten, denn die ursprünglichen Untersuchungen waren zu einseitig. Mittlerweile weiß man, dass Fluor mehr Schaden als Nutzen im Körper anrichtet, denn es handelt sich eigentlich um eine giftige Substanz, wenn übermäßig konsumiert.

Fluor ist ein Abfallprodukt, dass bei der Herstellung von Kupfer, Eisen und Aluminium entsteht. Fluor ist hochgiftig, weshalb man im Jahr 1939 dankbar für die Entdeckung als Zahnschutz war, denn dies lieferte eine legale Form der Entsorgung von Fluor.

Bevor Fluor in Trinkwasser und Zahnpasta gegeben und die Gesellschaft geschult wurde, dass Fluor gut für die Zähne ist, diente die Substanz vor allem als Insektizid und Rattengift.

Was kann Fluor im Körper bewirken

Laborversuche zeigen, dass Fluor die Aufnahme von Aluminium im Gehirn verstärkt. Bei den meisten Alzheimer Patienten findet man erhöhte Aluminiummengen im Gehirn vor. Osteoporoseuntersuchungen ergaben, dass ein Zusammenhang zwischen Hüftfrakturen und der Aufnahme von Fluor besteht. Übermäßige Aufnahme von Fluor schädigt erwiesenermaßen den Bewegungsapparat und das Nervensystem, führt zu eingeschränkter Bewegungsfähigkeit, Muskeldegeneration und Nervenstörungen.
Zahlreiche Studien fanden einen Zusammenhang zwischen Fluor und Knochenkrebs. Zuguterletzt ist zu erwähnen, dass das Alter von Frauen, die ein Kind mit Down Syndrom zur Welt bringen mit dem Fluorgehalt im Körper sinkt, oder anders ausgedrückt: je mehr Fluor im Körper gespeichert ist, umso jünger sind die Frauen, deren Babys Down Syndrom haben.

Fluor ist ein Gift, dass sogar als noch gefährlicher als Blei betrachtet wird. Blei hat eine Wertung von 3-4, während Fluor eine 4 hat. (3= mittelgradig toxisch; 4= sehr toxisch, Klinische Toxikologie kommerzieller Produkte). Damit ist Fluor nur einen Wertpunkt von Arsen entfernt welches eine 5 (extrem toxisch) hat.

Auch für die Zähne hat Fluor mehr Schaden als Nutzen: entgegen der allgemeinen Annahme durch die Werbung verbreitet macht Fluor Knochen und Zahnschmelz porös und brüchig.

Etwa die Hälfte des täglich aufgenommenen Fluors wird im Körper gespeichert. Dies ist, was Fluor so schädlich macht, denn die Menge des im Körper gespeicherten Fluors steigt allmählich an. Gesunde Nieren können lediglich 50% des täglich aufgenommenen Fluors abbauen. Die verbleibenden 50% werden in Knochen und Zähnen gespeichert.

Wie lässt sich die Aufnahme von Fluor vermeiden

Fluor wird durch mit Fluor angereicherte Zahnpasta oder Mundspülung, durch Fluorhaltiges Trinkwasser, Fluorhaltige Ergänzungsmittel (z.B. Speisesalz) oder mit Fluorhaltigem Wasser zubereitetes Essen aufgenommen.

Die Fluoraufnahme lässt sich durch folgende Maßnahmen reduzieren:

Wer in Gegenden wohnt, in denen das Trinkwasser mit Fluor behandelt wird, sollte zum Trinken und Kochen Mineralwasser kaufen. Wer Wasser aus dem Wasserhahn verwenden möchte, sollte einen Filter aufsetzen, der Fluor, Mineralien und Nitrat aus dem Wasser filtert.
Teflon-beschichtetes Kochgeschirr vermeiden, denn beim Kratzen der Teflonbeschichtung wird PTFT freigesetzt, einer giftigen Fluorverbindung.
Fruchtsäfte aus fluoridierten Gegenden vermeiden.
Nur Fluorfreie Zahnpasta und Mundspülung verwenden. Dies gilt besonders für Kinder, da diese häufiger Zahnpasta herunterschlucken.
Kein mit Fluor angereichertes Speisesalz verwenden.
Niemals Fluorhaltiges Wasser verwenden, um Babymilch oder Babybrei anzurühren.
Fluor ist auch in Zigaretten enthalten, also nicht rauchen.
Fluor wird häufig als Konservierungsmittel für Lebensmittel in Konserven verwendet, daher Lebensmittel in Dosen vermeiden.
Langfristige Einnahme von Fluorhaltigen Medikamenten vermeiden. Manche Antidepressiva und Osteoporosemedikamente enthalten Fluorverbindungen.
Keine übermässigen Mengen an grünem oder schwarzen Tee trinken, da diese oft erhöhte Mengen an Fluor enthalten. Tees immer mit gefiltertem oder Mineralwasser zubereiten.

Die Verschwörung hinter fluoridiertem Trinkwasser

Die Theorie, dass das Trinkwasser von der Regierung absichtlich mit Fluor verseucht wird, hat viele Anhänger. Den Ursprung nimmt die Verschwörungstheorie aus Nazi-Deutschland, denn die Gestapo verwendete mit Fluor angereichertes Trinkwasser in den Konzentrationslagern, um die Gefangenen zahm zu halten und leichter kontrollieren zu können. Ständige überhöhte Dosen an Fluor vergiftet und betäubt bestimmte Bereiche im Gehirn und reduziert dadurch die Willenskraft eines Menschen.

Die Anhänger der Verschwörungstheorie in der heutigen Welt sind überzeugt, dass das Trinkwasser und Zahnpasta nicht mit Fluor angereichert werden, um die Zähne gesünder zu machen, sondern um die Auflehnung der Massen zu reduzieren und diese dadurch leichter dominieren zu können. Angeblich soll diese Idee von kommunistischen Ländern freudig aufgegriffen worden sein, da eine kommunistische Gesellschaft auf der Unterwerfung der Massen basiert.

Entwarnung: Trinkwasser in Deutschland

In Deutschland ist der Fluoridgehalt im Trinkwasser recht niedrig. Das Trinkwasser wird nicht mit Fluor angereichert, sondern der Fluoridgehalt in deutschem Trinkwasser ist natürlicherweise vorhanden. In anderen Ländern (unter anderem Teile der USA) liegt die Konzentration im Wasser aus dem Wasserhahn deutlich höher. Wer also in Deutschland lebt und darauf achtet, kein zusätzliches Fluor aufzunehmen, liegt nicht im Gefahrenbereich. Auch werden Fluoride in Deutschland nicht für die Herstellung von Lebensmitteln verwendet, mit Ausnahme gekennzeichneter Waren.