Die häufigsten Sorgen beineugeborenen Babys

Neugeborenes baby

Beim erstgeborenen Baby finden sich viele Eltern plötzlich in einer Welt von Sorgen und Ängsten. Bei neugeborenen Babys gibt es einige typische Sorgen, denn das kleine Wesen muss sich erst an die neue Welt anpassen.

Typische Sorgen bei neugeborenen Babys

Nabelschnur. Der Stumpf der Nabelschnur bleibt gewöhnlich bis zu 10 Tagen nach der Geburt haften. Während dieser Zeit muss er regelmäßig gewaschen, getrocknet und mit Alkohol desinfiziert werden, damit sich keine Infektion bildet. Der Stumpf trocknet von allein aus und fällt dann ab. Ist er nach zehn Tagen noch nicht abgefallen oder es bilden sich Anzeichen einer Entzündung, sollte man zum Kinderarzt gehen.

Spucken. Babys spucken häufig, um überschüssige Milch oder Winde aus dem Körper zu entfernen. Gewöhnlich ist das Spucken kein Grund zur Sorge, es sei denn, das Baby erbricht krampfartig sich nach jeder Fütterung.

Blähungen. Gase im Verdauungstrakt verursachen häufig Bauchkrämpfe, weshalb das Baby zu weinen beginnt. Daher sollte ein Baby nach jeder Fütterung sanft massiert oder auf den Rücken geklopft ween, um Bäuerchen zu erleichtern.

Durchfall. In den ersten Tagen ist der Kot des Babys fast schwarz und breiig. Danach wird er gelblich. Da das Baby nur flüssige Nahrung zu sich nimmt, ist es nicht überaschend, dass der Kot ebenfalls weich ist. Macht das Baby grünlichen und sehr flüssigen Kot, kann es Durchfall haben und sehr schnell dehydrieren. Daher sollte man dem Baby bei Durchfall etwas abgechtes Wasser oder Babytee geben, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Bekommt das Baby einen trockenen Mund und eine eingesunkene Fontanella, sollte man sofort zum Kinderarzt gehen.

Wunder Po. Urin und Kot irritieren die empfindlichen Babyhaut am Po sehr leicht, selbst wenn die Windeln sehr häufig gewechselt werden. Babypuder und Cremes wirken dem wunden Po entgegen und helfen bei der Heilung. Um zusätzkiche Hautirritationen zu vermeiden, sollte man das Baby mit parfümfreier Seife waschen und sanft trocken tupfen.

Verklebte Augen. Viele neugeborene Babys leiden unter einer leichten Bindehautreizung, bei der eine gelbliche Flüssigkeit aus den Augen austritt und diese verklebt. Die Augen vorsichtig mit Kamillentee und einem sterilen Tuch saubertupfen. Hält die Augenentzündung mehr als einige Tage an, sollte man zum Kinderarzt gehen.

Flecken im Gesicht. Kleine weiße Punkte im Gesicht (milia), mit denen Babys gelegentlch geboren werden, verschwinden meist von allein innerhalb wenoger Wochen. Wenn sie sich entzünden, sollte man sie mit abgekochtem Wasser abtupfen und eine antiseptische Creme auftragen.

 

Bei folgenden Symptomen sofort den Kinderarzt aufsuchen

Bei anhaltendem, krampfartigem Erbrechen

Bei grünem, wässrigem Kot Bei apathischem Verhalten

Bei Appetitmangel

Husten oder pfeifendem Atem

Bei unregelmäßigem Atem

Bei hohem Fieber

Anzeichen von Infektionen

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