Das Stillen des Babys


Probleme beim Stillen wie mangelnde Milchproduktion sind nicht sehr häufig, aber sie kommen vor. Selbst eine gut ausgeruhte Mutter, die sich gesund ernährt, kann unter Umständen Probleme mit dem Stillen ihres Babys bekommen. Diese Probleme können viele Ursachen haben.

 

Hier sind die häufigsten Ursachen für Probleme mit dem Stillen:

Ungesunde Ernährung

Nicht ausreichend Schlaf

Innere Anspannung

Alter der Mutter

Anzahl der Kinder der Mutter

Einstellung der Mutter gegenüber dem Stillen

Falsche Technik beim Stillen

Falsches Ansetzen des Babys

Mangelnde Saugfähigkeit des Babys

 

Es ist sehr wichtig, das Baby regelmäßig zu den Routineuntersuchungen beim Kinderarzt zu bringen. Nur so weiß die Mutter, ob ihr Kind ausreichend Nahrung bekommt und richtig wächst.

 

Während der ersten Lebenswoche des Babys produziert die Brust der Mutter Kolostralmilch, welche besonders reich an Antikörpern ist, um das Baby zu schützen. Die Kolostralmilch hilft außerdem beim ersten Stuhlgang des Babys (Kindspech oder Mekonium). Mekonium ist schwärzlich und ist in den ersten Windeln des Babys zu finden. Nach und nach wird es bräunlicher und schließlich durch die Milchaufnahme gelb und wässrig. Der Stuhl von mit Flasche aufgezogenen Babys ist fester und brauner als von gestillten Babys.

 

Ein bis 2 Tage nach der Geburt fängt das Baby an, seine Windel zu füllen und hat dann zwei oder drei Stuhlgänge am Tag.

 

Während das Baby trinkt, sollte die Mutter auf die saugenden Geräusche hören. Verändern sich die Geräusche so kann es sein, dass das Baby nicht richtig angesetzt ist. In diesem Fall sollte es ab- und wieder neu angesetzt werden.

 

Nach der ersten Lebenswoche hat das Baby mindestens 3 Stuhlgänge am Tag. Der Urin ist klar. Hat das Baby mehr als zwei Tage keinen Stuhlgang sollte auf jeden Fall der Kinderarzt aufgesucht werden.


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