Wie gesund ist Cayenne-Pfeffer

Cayenne Pfeffer

Das Brennen im Mund, wenn man mit Cayenne-Pfeffer gewürzte Speisen isst, wird durch Capsaicin verursacht, eine ölhaltige Komponente des Cayenne mit vielen gesunden Eigenschaften. Capsaicin ist auch in anderen Pfeffersorten enthalten. Capsaicin ist ein Wirkstoff in vielen verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Medikamenten: Salben, Cremes, Arthritispflaster sowie Medikamente gegen  den Schmerz bei Gürtelrose und Diabetes-bedingten Nervenschmerzen.

 

Die altbewährte Hühnersuppe bei Erkältungen kann man mit Cayenne-Pfeffer aufpeppen, da dieser die Blutgefäße in Nase und Rachen verengt und die Verstopfung dort lindert. Ferner regt Cayenne-Pfeffer den Stoffwechsel an und sorgt für erhöhte Kalorienverbrennung bis zu zwei Stunden nach dem essen. Cayenne ist ein entzündungshemmendes Mittel und ein Antioxidant. Es besitzt krebsvorbeugende Eigenschaften und soll möglicherweise sogar bei der Behandlung von Krebs helfen.

In einer Untersuchung wurde festgestellt, dass Cayenne und Chili den Blutzuckerspiegel senkten und damit Diabetiker geringere Mengen an Insulin spritzen mussten.

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