Tipps gegen Probleme beim Einschlafen

schläfrig die Augen reiben

Genug erholsamer Schlaf ist notwendig, um gesund zu bleiben. Stress und Sorgen halten uns manchmal von dieser wichtigen Kraftquelle ab. Man wälzt sich stundenlang im Bett, grübelt und findet keinen Schlaf, je mehr man ihn sucht.

Dies kannst du tun, damit du besser einschlafen kannst:

 

  • Spätestens eine Stunde vor dem Schlafengehen solltest du nicht mehr vor dem Fernseher oder dem Computer sitzen. Das Starren auf den Bildschirm ermüdet die Augen, stimuliert aber den Geist.
  • Höre bereits am Nachmittag mit koffeinhaltigen Getränken auf. Nikotin gehört ebenfalls zu den Stimulanten, also nach Möglichkeit auch abends nicht mehr rauchen.
  • Vor dem Schlafengehen kannst du eine beruhigende Dusche nehmen. Im Winter mit lauwarmem Wasser (nicht zu heiss), im Sommer mit kühlerem (nicht zu kaltem) Wasser duschen. Wasch den Stress des Tages von dir ab und stelle dich geistig auf den Schlaf ein.
  • Sorge für angenehme Raumtemperatur im Schlafzimmer. Am besten sind etwa 20 Grad, nicht zu warm.
  • Bevor du dich ins Bett legst, Strecke dich auf dem Boden aus und räkele deinen Körper. Von den Zehen angefangen bis zum Hals spanne alle Muskeln nacheinander an und lockere sie wieder.
  • Beruhigende Musik oder Geräusche im Hintergrund können dir ebenfalls helfen, dich zu entspannen. Gut sind monotone Geräusche wie Wellenrauschen oder Windgeräusche.
  • Wenn du im Bett liegst, finde eine bequeme Position. Probiere jede Position eine Weile in Ruhe aus, bevor du dich anders hin legst. Vermeide rastloses Hin- und Herwerfen.
  • Mache Atemübungen. Dabei tief einatmen, die Luft 3 Sekunden halten und langsam wieder ausatmen. Bei jedem Ausatmen denke an den Stress, den du mit der Luft aus deinem Körper lässt.
  • Manchmal versucht man so hart, einzuschlafen, dass man sich nicht entspannen kann. In diesem Fall stehe erstmal wieder auf und mache ein paar Dehnübungen oder gehe eine Runde durch den Garten. Versuche, deine Rastlosigkeit abzuschütteln, bevor du zum Bett zurückkehrst.
  • Sei vor allen Dingen geduldig und setze dich nicht noch zusätzlich unter Stress, indem du versuchst, schnell einzuschlafen. Schiebe alle deine Sorgen beiseite und zähle langsam bis hundert, dabei versuchen, an nichts zu denken.

 

 

Tipps gegen Probleme beim Einschlafen

 

Genug erholsamer Schlaf ist notwendig, um gesund zu bleiben. Stress und Sorgen halten uns manchmal von dieser wichtigen Kraftquelle ab. Man wälzt sich stundenlang im Bett, grübelt und findet keinen Schlaf, je mehr man ihn sucht.

Dies kannst du tun, damit du besser einschlafen kannst:

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  • Spätestens eine Stunde vor dem Schlafengehen solltest du nicht mehr vor dem Fernseher oder dem Computer sitzen. Das Starren auf den Bildschirm ermüdet die Augen, stimuliert aber den Geist.
  • Höre bereits am Nachmittag mit koffeinhaltigen Getränken auf. Nikotin gehört ebenfalls zu den Stimulanten, also nach Möglichkeit auch abends nicht mehr rauchen.
  • Vor dem Schlafengehen kannst du eine beruhigende Dusche nehmen. Im Winter mit lauwarmem Wasser (nicht zu heiss), im Sommer mit kühlerem (nicht zu kaltem) Wasser duschen. Wasch den Stress des Tages von dir ab und stelle dich geistig auf den Schlaf ein.
  • Sorge für angenehme Raumtemperatur im Schlafzimmer. Am besten sind etwa 20 Grad, nicht zu warm.
  • Bevor du dich ins Bett legst, Strecke dich auf dem Boden aus und räkele deinen Körper. Von den Zehen angefangen bis zum Hals spanne alle Muskeln nacheinander an und lockere sie wieder.
  • Beruhigende Musik oder Geräusche im Hintergrund können dir ebenfalls helfen, dich zu entspannen. Gut sind monotone Geräusche wie Wellenrauschen oder Windgeräusche.
  • Wenn du im Bett liegst, finde eine bequeme Position. Probiere jede Position eine Weile in Ruhe aus, bevor du dich anders hin legst. Vermeide rastloses Hin- und Herwerfen.
  • Mache Atemübungen. Dabei tief einatmen, die Luft 3 Sekunden halten und langsam wieder ausatmen. Bei jedem Ausatmen denke an den Stress, den du mit der Luft aus deinem Körper lässt.
  • Manchmal versucht man so hart, einzuschlafen, dass man sich nicht entspannen kann. In diesem Fall stehe erstmal wieder auf und mache ein paar Dehnübungen oder gehe eine Runde durch den Garten. Versuche, deine Rastlosigkeit abzuschütteln, bevor du zum Bett zurückkehrst.
  • Sei vor allen Dingen geduldig und setze dich nicht noch zusätzlich unter Stress, indem du versuchst, schnell einzuschlafen. Schiebe alle deine Sorgen beiseite und zähle langsam bis hundert, dabei versuchen, an nichts zu denken.

 

 

 

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