
Die Hände berühren eine Unzahl an Oberflächen und sind daher der Teil des Körpers, der die meisten Bakterien und Keime aufnimmt. Um zu verhindern, dass die Bakterien durch Anfassen der Nahrung, Augenreiben oder Ähnliches in den Organismus gelangen, sollten sie regelmäßig gewaschen werden. Richtig Händewaschen ist mehr als nur kurz unter Wasser halten. So wäscht man die Hände effektiv und reduziert so die Ausbreitung von Krankheitskeimen.
Vor dem Händewaschen Ringe und Uhren abnehmen, damit auch darunter gründlich gereinigt werden kann. Unter Ringen sammeln sich besonders häufig Keime an.
Wasser allein reicht zum Waschen nicht aus. Man sollte immer Seife benutzen und lauwarmes Wasser verwenden. Die Hände sollten mindestens 20 Sekunden lang unter dem fließenden Wasser sein.
Beim Waschen auch den Handrücken, die Handgelenke und die Zwischenräume zwischen den Findern nicht auslassen.
Nach dem Waschen trocknet man die Hände gründlich ab, und zwar mit einem Handtuch. Warmluftgebläse sollte man vermeiden. Anschließend gegebenenfalls die Hände eincremen.
