MCS, die Krankheit durch Umweltgifte

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MCS (Multiple Chemical Sensitivity) bezeichnet Chemikalienüberempfindlichkeit. Giftige Stoffe aus unserer Umwelt können eine Reihe von Krankheitssymptomen hervorrufen, die unter die Krankheit MCS fallen.

 

Typische Symptome von MCS sind Augenbrennen, Kopfschmerzen, Hauterkrankungen oder Infektanfälligkeit.

 

Die bekanntesten Umweltgifte

 

Formaldehyd ist Bestandteil von Leimen, Lacken, Spanplatten und Schäumen.

Lösungsmittel (Benzol, Dichloräthan) kommen in Farben, Lacken, Polituren und Reinigungsmitteln vor.

Kohlendioxid, Stickoxid und Schwefeldioxid entstehen durch Heizungen, Gasherde und offene Öfen.

Polychlorierte Biphenyle (PCB), Phenol und Styrol gibt es in Schmierstoffen und weichen Kunststoffen.

Radon kommt in Natursteinen, Ziegeln und Erdgas vor.

Dioxin und Asbest können Bestandteil einiger Möbel und Wandverkleidungen sein.

 

 

 

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