
Das Rauchen aufzugeben ist nicht einfach, denn die psychologische Sucht ist sehr intensiv. Doch mit der richtigen Methoden sind immer mehr Menschen erfolgreich bei der Bekämpfung ihrer Nikotin-Abhängigkeit.
Ernährung
Viel frisches Obst und Gemüse essen. Besonders Zitrusfrüchte, Möhren und Grüngemüse helfen bei der Entgiftung des Körpers. Wertvolle, proteinreiche Lebensmittel essen und viel Wasser trinken. Auf Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke verzichten, denn das Koffein kann die beim Entzug auftretende Nervosität noch verschlimmern. Viele Raucher haben sich angewöhnt, bei Nervosität eine Zigarette anzuzünden; durch den Verzicht auf Koffein wird die Nervosität reduziert und der Griff zur Zigarette weniger provoziert. Bei akuter Gier nach einer Zigarette eine frische Orange essen.
Herzhafte Mahlzeiten großzügig mit Pfeffer, Knoblauch und Ingwer würzen, die beim Reinigen der Lunge helfen und die Sauerstoffaufnahme optimieren.
Hydrotherapie
Dampfbäder oder Sauna entfernt Giftstoffe durch Schwitzen aus dem Körper und reduziert dadurch die in den Zellen gespeicherte Information, die nach einer Zigarette verlangt. Jegliche Art von Sport regt nicht nur die Körperfunktionen an, sondern lenkt vom Verlangen ab.
Entgiftungskur
Heilerde oder Glaubersalz sollte man ruhig eine Weile täglich anwenden, um die Giftstoffe schnell aus dem Körper zu schwemmen. Je schneller der Körper von Giften befreit wird. umso wohler wird man sich fühlen und umso weniger wird das Verlangen nach der Zigarette.
Positiv Denken
Die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören allein erfordert bereits eine Menge Willenskraft und innere Stärke. Wer soweit gekommen ist, hat auch die Kraft, den Entzug durchzuziehen. Man darf sich ruhig stets vor Augen halten, dass der Entzug ein enormer Erfolg ist, der seinesgleichen sucht.
Andere Therapien
Massagen, Akupunktur oder Reflexzonentherapie wirken beim Entzug unterstützend. Die individuellen Methoden sollte man mit seinem Hausarzt besprechen und ihn um weitere Ratschläge bitten.
