Das Geheimnis der menschlichen Aura, warum der Mensch leuchtet

Körper leuchten

Der menschliche Körper leuchtet buchstäblich, wenn auch in extrem kleinen, kaum wahrnehmbaren Mengen. Die Strahlung, die ein lebender Körper ausstrahlt, ist um ein Tausendfaches geringer, als das menschliche Auge aufzunehmen fähig ist.

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Bei der Ausstrahlung des Lichtes handelt es sich nicht um die bekannte Infrarotausstrahlung, es ist eine Ausstrahlung tatsächlichen, theoretisch sichtbaren Lichts. Dieses Licht ist ein Nebenprodukt der biochemischen Reaktionen im Körper und der Körperwärme und ist daher in allen lebenden Kreaturen vorhanden.
Das Leuchten des Körpers ist eine illustriert die Produktion freier Radikaler im Körper, Atome und Moleküle mit einzelnen Elektronen. Elektronen bewegen sich gewöhnlich paarweise, doch freie Radikale haben kein Gegenstück und setzen daher eine Reihe energetischer, chemischer Reaktionen in Gang, während sie gegen Fette und Proteine in den Zellen stoßen.

Während des Tagesablaufs variiert die Lichtausstrahlung des Körpers. Die geringste Lichtausstrahlung zeigt der menschliche Körper gegen 10 Uhr morgens, die höchste gegen 4 Uhr nachmittag. Danach lässt das Licht allmählich nach. Der Ablauf scheint rhythmisch zu sein.
Das Licht wird vor allem vom Gesicht ausgestrahlt, was möglicherweise daran liegt, dass dieses am meisten dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Die Hautpigmente haben fluoreszierende Eigenschaften, die die geringe Eigenproduktion von Licht des Körpers betonen.

Man hofft, in der Zukunft durch die Messung des Lichtes am ganzen Körper gesundheitliche Probleme feststellen zu können.