
Katzen sind echte Experten, was einen guten, erholsamen Schlaf angeht. Sie alternieren zwischen Phasen tiefen Schlafs und aktiver Wachphase und ruhen sich zwischenzeitig gelegentlich aus.
Einer Phase körperlicher Aktivität folgt ein erholsamer Schlaf für ein paar Stunden, wonach die Katze wiederum wach wird und sich bewegt. Dadurch bekommt der Organismus der Katze das ideale Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Ruhe, im Gegensatz zu den meisten Menschen, die sich 16 Stunden bis zur Erschöpfung betätigen und danach 8 Stunden am Stück schlafen.
Eine Katze schläft im Durchschnitt etwa 9,5 Stunden am Tag. Dazu kommen weitere 5 Stunden, in denen sie döst und sich ausruht. Katzen sind dämmerungsaktive Tiere, das heißt, sie sind in den Stunden des Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergangs am aktivsten. Diese Zeiten korrespondieren mit den besten Jagdzeiten für ihre Beute.
Oftmals schlafen Wohnungskatzen mehr als 10 Stunden am Tag, wenn sie schlicht und einfach gelangweilt sind. Deshalb sollte man sie zum spielen anregen und nicht ständig allein lassen. Reagiert die Katze nicht auf die Versuche, sie anzuregen und bleibt apathisch, könnte sie krank sein und sollte zum Tierarzt gebracht werden.
