Wie funktioniert die Kraft des positiven Denkens?

Daumen hoch

Positives Denken ist eine geistige Einstellung, die die guten Dinge im Leben sieht. Ein positiver Geist erwartet bzw. erhofft Zufriedenheit, Freude und einen guten Ausgang der Dinge.

Wer eine positive geistige Einstellung annimmt, lehrt den Geist, Erfolg und Positives zu erwarten. Viele Menschen betrachten die Aussage "sei positiv"n oder "sei optimistisch" als eine leere Phrase. Während sie anderen dazu raten, positiv zu denken, bleiben sie selbst negativ eingestellt, denn sie wissen nicht, wie sie positives Denken effektiv benutzen können, um zufrieden und erfolgreich zu sein.
Positives Denken ist eine Lebensweise. Sowohl positives als auch negatives Denken sind ansteckend. Instinktiv lässt man sich von der Einstellung seiner Mitmenschen beeinflussen, meist auf unterbewusster Ebene durch Gedanken, Gefühle und Körpersprache. In anderen Worten, wer sich mit positiven Menschen umgibt, wird selbst positiv.
Je negativer die eigene Ausstrahlung ist, umso weniger Freunde wird man finden, denn niemand möchte sich vom Negativismus beeinflussen lassen. Die Mitmenschen sind eher geneigt, jemandem zu helfen, der eine positive Ausstrahlung besitzt als jemandem, der negativ wirkt. Negative Gedanken und Worte führen zu negativen und unzufriedenen Stimmungen und Handlungen, welches ein direkter Weg zu Enttäuschung, Frustration und Versagen ist.

Eine insgesamt positive Einstellung steckt die Mitmenschen an, macht sie gut gelaunt und willens, einem zu helfen und zu unterstützen. Die positiven Gedanken heben die eigene Laune und das Lebensgefühl und führen zu Freude und zum Erfolg.

Viele Menschen argumentieren, dass zum Erfolg eine Menge Glück gehört. Das ist zwar grundsätzlich nicht falsch, doch kommt es darauf an, wie man seinem eigenen Glück und Pech gegenüber tritt. Wer sich hauptsächlich auf sein Pech konzentriert, verpasst die Momente glücklicher Schicksalsschläge und bleibt im Land der Versager. Schiebt man die weniger glücklichen Dinge an die Seite und konzentriert man sich auf das Glück, bleibt der Weg zum Erfolg offen.

So lernt man, positiv zu denken

Es hilft, möglichst viel über das Thema zu wissen und in Erfahrung zu bringen. So kann man sich selbst dazu überreden, die Kraft des positiven Denkens zu nutzen. Die Gedanken sind ein starkes Werkzeug beim Aufbau des Lebens. Gewöhnlich baut sich das Leben durch die Gedanken im Unterbewusstsein auf, doch man kann sich bewusst auf positiv programmieren.

Positives Denken lässt sich auf jede alltägliche Situation anwenden, um es zu trainieren. Jede Lage kann man versuchen, aus einer positiven Sichtweise zu betrachten und mögliche Vorteile zu entdecken.
Im Gespräch mit anderen ist es wichtig, positive Ausdrücke zu verwenden und negative zu vermeiden. Das Gleiche gilt auch für die Gedanken und die inneren Gespräche. Die Worte "das kann ich nicht" oder "das geht nicht" sollte man durch ein positiveres "ich schaffe das" oder "ich gebe mein Bestes" ersetzen.

Wenn ein negativer Gedanke sich einschleicht, sollte man ihn als solchen erkennen und bewusst mit einem positiven ersetzen. Es ist praktisch so, als hätte man zwei Bilder vor dem geistigen Auge und kann sich eines davon aussuchen. Warum sucht man sich also nicht das schönere Bild aus?

Man darf nicht aufgeben, wenn sich das Unterbewusstsein gegen die neue Denkweise wehrt. Das ist ganz normal, denn positives Denken muss man üben. Nur durch ständiges Üben und bewusste Gedankenkontrolle kann man die innere, negative Stimme zum Schweigen bringen.

Eine negative Situation oder ein Schicksalsschlag sollten einen nicht vom Optimismus abbringen. Man muss das Beste aus jeder Situation machen, die sich nicht ändern lässt. Es ist allzu leicht, sich dem Selbstmitleid hinzugeben, doch das verschlimmert die Lage nur noch. Eine schlechte Ausgangssituation kann man durch eine positive Perspektive in eine bessere umwandeln.
Wer gute Ergebnisse erwartet und erhofft, wird sie auch finden, auch wenn es manchmal länger dauert als erwartet.

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