Der Weg zu Zufriedenheit mit dem Leben

Zufriedenheit

Jeder kann glücklich und zufrieden mit seinem Leben sein, wenn er möchte. Man kann sich bewusst für oder gegen Zufriedenheit entscheiden, denn es liegt weniger an den äußeren Lebensumständen, in denen wir uns befinden, sondern an der Einstellung, die wir zu unserer eigenen Lebenslage entwickeln.

 

Natürlich gibt es Situationen und Ereignisse, die Zufriedenheit oder Unzufriedenheit fördern, doch jeder Mensch hat die Wahl, über die negativen Aspekte nachzudenken oder glückliche Momente zu genießen. Auch eine noch so negative Lebenssituation muss nicht die Gefühle, Reaktionen und Lebenseinstellung eines Menschen bestimmen.

Die moderne Gesellschaft ist Sklave äußerer Ereignisse und Situationen. Wer sich durch äußere Dinge davon abhalten lässt, sein Leben zu lieben, verliert seine Freiheit. Jeder kann sich bewusst entscheiden, zufrieden zu sein und hat die Freiheit, mehr Zufriedenheit in sein Leben zu bringen.

Zufriedenheit ist ein Gefühl inneren Friedens und Befriedigung. Auch pessimistische Menschen kennen Momente der Zufriedenheit, wenn ihre Gedanken vorübergehend nicht von Sorgen, Ängsten und negativer Einstellung beeinflusst werden. Gewöhnlich empfindet man Zufriedenheit nach dem Erreichen eines Ziels, dass von Wichtigkeit ist. Scheinbar ist die Zufriedenheit vom Ausgang eines äußeren Ereignisses bestimmt, doch in Wahrheit kommt das Gefühl allein von innen und wird nur durch äußere Einflüsse ausgelöst.
Für viele Menschen sind Glück und Zufriedenheit kurzlebig, denn sie lassen zu, dass ihre angenehmen Gefühle durch negative Gedanken oder äußere Dinge zerstört werden. Der innere Frieden wird am besten durch Meditation erreicht; ein friedfertiger Geist ist gewillter, sich dem positiven zuzuwenden.

Mehr Zufriedenheit im Alltag

Die Einstellung, die Perspektive, mit der man sein Leben betrachtet, ändert das Lebensgefühl. Konzentriert man sich auf das Gute und verhindert, dass die Gedanken den inneren Frieden durch Schwierigkeiten und Probleme vergiften, lernt man die Fähigkeit, in jeder Situation eine positive Seite zu erkennen. Nicht auf die Probleme konzentrieren, sondern auf die Lösung der Probleme.

Entspannende Musik und Meditation helfen dabei, die positive Einstellung zum Leben zu fördern. Ein eher negativer Mensch sollte lustige Filme statt Tragödien anschauen, um zu lernen, lauthals zu lachen.
Vielen Menschen hilft es , in einem Tagebuch positive Ereignisse in ihrem Leben festzuhalten und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Sobald die Gedanken ins Negative abdriften, sollte man sie auf diese positiven Dinge lenken. Wichtig ist zu erkennen, was man im Leben erreicht hat und nicht auf das, was man nicht erreicht hat.

Jeder Mensch, ob pessimistisch oder optimistisch, sollte jeden Tag etwas für sich tun und sich etwas gönnen. Schon kleine Belohnungen helfen dabei, sich gut zu fühlen. Auch ist es förderlich für eine positive Lebenseinstellung und für die Zufriedenheit mit seinem Leben, für andere etwas Gutes zu tun. Dies kann einfach nur ein freundliches Lächeln oder ein nettes Kompliment sein. Wer andere glücklich macht, bekommt dies zurück.

Aus jeder Situation sollte man Zufriedenheit erwarten. Auf keinen Fall darf man andere Menschen beneiden, sondern im Gegenteil, man sollte sich für sie freuen, wenn sie etwas erreicht haben.

Zufriedenheit ist ansteckend. Wer sich mit positiven Menschen umgibt, kann von ihnen lernen und wird nicht so leicht ins Negative gestürzt.

Wenn sich Dinge nicht so entwickeln, wie man erwartet oder erhofft hat, sollte man sein bestes tun, ruhig zu bleiben um die Gefühle zu kontrollieren. Innerer Abstand ist keine Gleichgültigkeit, es ist das Akzeptieren von Gutem und Schlechtem und sorgt für innere Ausgeglichenheit. Innerer Abstand zu negativen Dingen fördert inneren Frieden und Zufriedenheit.

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