Welcher Kräutertee hilft bei welchen Beschwerden

Kräutertee

Kräutertee kann ein wirksames Arzneimittel gegen bestimmte Leiden sein. Wendet man die richtigen Heiltees an, können viele Leiden gelindert oder sogar geheilt werden.

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Heiltees sollte man nur für die Dauer der Beschwerden anwenden, da sie bei längerer Behandlung den Magen reizen können. Auch ist zu beachten, dass Kräutertees bei ernsthaften Erkrankungen nur unterstützend eingesetzt werden sollten und nicht den Gang zum Arzt ersetzen.

Kräutertees bei gesundheitlichen Problemen

Halsentzündung: Kamille, Salbei

Mund- und Racheninfektion: Bibernelle, Eibisch, Blutwurz

Bindehautentzündung, Augenverletzungen: Augentrost

Heuschnupfen: Augentrost, Stiefmütterchen, Hirtentäschel, Schafgarbe, Eichenrinde, Blutwurz

Schmerzmittel bei Kopfschmerzen und Zahnschmerzen: Weidenblätter, Weidenrinde, Mädesüß, Birke, Melisse

Leberschäden, Hepatitis: Löwenzahnwurzel, Löwenzahnkraut, Mariendistel

Gallenblasenbeschwerden: Erdrauch

Hoher Cholesterinspiegel: Gelbwurz (Kurkuma)

Appetitlosigkeit: Benediktenkraut, Wermut, Pfefferminz, Kümmel

Nervosität, Schlaflosigkeit, nervöser Magen: Baldrian

Rheuma und Arthrose: Birke

Diabetes Typ 2 und Arteriosklerose: Weißdorn, Tausendgüldenkraut, Heidelberrblätter, Brombeerblätter, Salbei, Brennnessel, Stiefmütterchen, Rosmarin, Wacholderbeeren

Erkältung: Holunderblüten

Verstopfung, Blähungen und Völlegefühl: Fenchel, Kümmel, Sennesblätter, Pfefferminz

Beschwerden in den Wechseljahren: Steinklee, Melisse, Frauenmantel

Menstruationsbeschwerden: Johanniskraut