Gesundheitsgefahr in der Plastikflasche

Trinkflaschen aus Plastik

Kinder benutzen Plastikflaschen täglich zum Trinken von Milch, Wasser oder Saft. Die Plastikflaschen sind für Kinder besonders gut, da sie wiederverschließbar sind und beim herunterfallen nicht kaputt gehen. Allerdings können Plastikflaschen für Kinder gesundheitsgefährdend sein.

 

Gefahren durch Plastikflaschen

 

1. Bakterien

Plastikflaschen werden gern mehrmals verwendet und wieder aufgefüllt, um den Plastikabfall zu reduzieren. Werden die Plastikflaschen nicht richtig gereinigt, sammeln sich Bakterien daran und darin. Nicht nur die Flaschen sollten gereinigt werden, auch sollten die Kinder nach benutzen einer Flasche ihre Hände waschen. Um Bakterien zu vermeiden, sollte man Plastikflaschen nach einmaligem Benutzen lieber entsorgen.

 

2. Mögliche BPA-Vergiftung

Geringe Mengen der Chemikalie Bisphenol-A (BPA) findet man in manchen Plastikflaschen, besonders in Flaschen aus Polycarbonat. Geringe Mengen an BPA im Körper stellen kein bedeutendes Gesundheitsrisiko dar, dauerhafte Aufnahme von BPA allerdings kann einige gefährliche Gesundheitsrisiken bergen. BPA steht unter Verdacht, im Zusammenhang mit Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Fehlgeburten, Gehirnschäden und Down-Syndrom zu stehen.

Wenn BPA-haltige Plastikflaschen erwärmt werden, kann die Chemikalie in die Flüssigkeit übertreten und wird vom Körper beim Trinken aufgenommen. Allerdings sind es nicht nur Plastikflaschen, die die Chemikalie enthalten, BPA kann auch in Aufbewahrungsbehältern für Lebensmittel oder in der Innenschicht von Aluminiumdosen enthalten sein.

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