Die Dusche als Abhärtung

Sprühdusche

Duschen macht nicht nur sauber und erfrischt, sondern ist auch gesund. Durch verschiedene Duschanwendungen kann der Kreislauf angeregt und der Körper widerstandsfähiger gemacht werden.

 

Neben der weitgehend bekannten Wirkung der Wechselduschen, bei denen sekundenweise zwischen kaltem und heißem Wasser gewechselt wird, kann durch unterschiedlichen Wasserdruck zu dem thermischen Reiz ein mechanischer Reiz gegeben werden. So kann man den Duschkopf so stellen, dass ein geschlossener Strahl mit hohem Wasserdruck herauskommt (Strahldusche) oder durch ein Brausensieb mit geringem Wasserdruck als Regendusche. Die Wechselwirkung der verschiedenen Reize regen den Kreislauf an und stärken das Immunsystem.

 

Die Kaltwasseranwendungen bei Wechselduschen werden in Form der Regendusche nicht länger als 3 Sekunden gegeben, stattdessen kann man einzelne Gelenke längere Zeit mit kaltem Wasser abspülen. Wechselduschen können auf verschiedene Weise angewandt werden, die häufigste Art ist die wechselwarme Dusche, bei der 30 Sekunden warm, 3 Sekunden kalt geduscht und dieser Vorgang einige Male wiederholt wird. Der kalte Wasserstrahl sollte dabei nicht auf den Kopf, sondern nur auf den Rumpf treffen. Alternativ gibt es ansteigende Duschen, bei der mit einer Temperatur von 35 Grad begonnen und diese allmählich auf 42 Grad gesteigert wird. Absteigende Duschen beginnen mit 37 Grad und werden allmählich auf 25 Grad oder weniger gesenkt.

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