Babys richtig fotografieren

Babys fotografieren

Babys zu fotografieren kann eine ganz schöne Herausforderung sein, wie man sie bei kaum einer anderen Portraitfotografie findet. Babys halten nicht still und lassen sich nicht positionieren, man muss schnell reagieren, um ein brauchbares, schönes Foto zu machen.

 

Tipps für Techniken beim Fotografieren von Babys

 

Positur und Haltung

Ganz kleine Babys können sich noch nicht selbst aufrecht halten. Je nach Alter sind sie noch nicht in der Lage, ihren Kopf zu heben. Daher muss man beim Fotografieren Positionen für das Baby wählen, die sowohl sicher als auch fotogen sind. Eine beliebte Methode ist, das Baby gegen ein grosses, dickes Kopfkissen zu lehnen, welches es leicht nach oben stützt und ihm erlaubt, mit seinen Zehen zu spielen. Da das Baby immer noch in einer natürlichen Position ist, lassen sich so schöne Fotos machen.

 

Requisiten

Beim Fotografieren von Babys sind Requisiten sehr nützlich. Die Requisiten haben zweierlei Nutzen: Sie bringen Leben, Farbe und Natürlichkeit in das Bild und lenken die Aufmerksamkeit des Babys auf sich, damit man Zeit genug hat, auf den Auslöser zu drücken. Die Requisiten können Plüschtiere, Musikspielzeug oder sogar Haustiere sein. Entweder legt man sie neben das Baby, damit sie im Foto sind, man kann aber auch ein Spielzeug neben die Kamera halten, damit das Baby zur Kamera guckt. Ein guter Trick ist, wenn Mutter oder Vater hinter der Kamera stehen und den Namen des Babys rufen. Das Baby wird instinktiv zu der ihm bekannten Stimme herüberschauen und vielleicht sogar lächeln.

 

Aufnahmewinkel

Der Fotograf kann sich leichter positionieren als das Baby. Je weniger das Baby positioniert wird, umso weniger leicht wird es gereizt. Das Baby wird in eine bequeme Position gesetzt und der Fotograf kann es von verschiedenen Blickwinkeln aus fotografieren.

 

Licht

Natürliches Licht ist das beste für ein Foto. Wo das nicht möglich ist, sollte man indirektes Licht wählen, um keine dunklen Schatten hinter den Kopf des Babys zu werfen. Natürliches oder indirektes Licht schafft wirken wie ein Weichfilter, während direktes Licht harte Kontraste produziert.

 

Kameraeinstellung

Am besten ist es, die Kamera auf "Burst" einzustellen, bei der innerhalb weniger Sekunden eine Vielzahl an Fotos gemacht werden. So kann hinterher aus einer Reihe an Fotos das beste und natürlichste heraussuchen.

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