10 Gründe warum du dir keinen Job suchen solltest


10 Gründe warum du dir keinen Job suchen solltest
Ich habe noch nie in meinem Leben einen Vollzeitjob gehabt. Das heißt nicht, dass ich nie gearbeitet habe.

Ich habe im Gegenteil in den letzten drei Jahren ziemlich viel gearbeitet, für mich selbst. Ich habe ein Haus gebaut, mit meinen eigenen Händen. Die Motivation dafür war, dass jeder Schweißtropfen für mich selbst vergossen wurde. Mit jedem Tag verbesserte ich meinen eigenen Lebensstandard.

Das ist eine Befriedigung, die einem ein normaler Vollzeitjob nicht geben kann. Doch es gibt noch weitere Gründe, warum ich nie eine normale Arbeitsstelle wollte. Ich habe es nicht bereut, im Gegenteil, ich bin froh, dass ich meine Zeit sinnvoller nutzen konnte.

Hier sind zehn Gründe, warum du nie einen normalen Job annehmen solltest.


1.Einkommen für Anfänger.

Eine Arbeitsstelle bedeutet, dass du deine Zeit gegen Einkommen auf deinem Konto eintauschst. Mit anderen Worten, du verkaufst dich. Auf den ersten Blick scheint das eine gute Idee zu sein, doch bei Licht betrachtet ist es der dümmste Weg, Einkommen zu schaffen. Es ist 'Einkommen für Anfänger', für Leute, die nicht wissen, wie sie anders ihren Lebensunterhalt verdienen können.
Es ist deshalb keine gute Methode Geld zu verdienen, weil es dich einschränkt. Ein Tag hat nur vierundzwanzig Stunden, wenn du im Durchschnitt acht Stunden davon schläfst, acht arbeitest und zwei bis drei Stunden dich für den Arbeitstag vorbereitest oder isst, bleiben gerade mal fünf bis sechs Stunden übrig, in denen du dich wahrscheinlich ausruhst. Das wiederum bedeutet, dass dir keine Zeit bleibt, über Alternativen oder bessere Einkommensmöglichkeiten nachzudenken.
Mit einem normalen Job verdienst du nur Geld, während du arbeitest. Wäre es nicht klüger, Geld zu verdienen auch während du nicht arbeitest? Also während du schläfst, isst oder dich ausruhst?
Mach dir selbst aber keine Vorwürfe, wenn du einer von den normalen Angestellten bist. Unsere Gesellschaft versteht sich gut in Gehirnwäsche. Die Tatsache, dass du diesen Artikel liest bedeutet, dass du zumindest über einen anderen Weg nachdenkst. Du bist also schon auf dem Weg, Fortgeschrittener zu werden.
Leute, die das bereits verstanden haben, bauen sich eigene sich selbst unterhaltene Firmen auf, machen Webseiten, investieren Geld oder schaffen sich sonstwie ein passives Einkommen, dass ihnen buchstäblich Geld im Schlaf verdient. Dadurch haben sie mehr Zeit, in der sie sich damit beschäftigen, noch mehr passives Einkommen zu schaffen.
Es ist nicht wichtig, wie lange es dauert, dir genügend passives Einkommen zu schaffen, bis du wirklich keinen Job mehr haben musst. Die Zeit wäre ohnehin vergangen, aber zumindest gehst du in die richtige Richtung.

2.Eingeschränkte Erfahrung.

Wahrscheinlich hat man dir auch oft gesagt, dass es wichtig ist, einen Job zu haben, weil man dadurch „Lebenserfahrung“ sammelt.
Erfahrung sammelst du bei allem, was du tust, egal ob es mit Arbeit zu tun hat oder nicht. Die Arbeit gibt dir nur mehr Erfahrung in diesem bestimmten Arbeitsbereich. Selbst wenn du zwei Jahre lang arbeitslos bist und auf der Straße leben musstest, hast du am Ende eine Menge Erfahrung gesammelt. Das heißt also, die Arbeit bereichert dich nicht wirklich.
Dazu kommt, dass du nur eine gewisse Erfahrung in deinem Arbeitsbereich bekommst. Du sammelst am Anfang eine Menge neue Erfahrung, bis zu ein gewisses Niveau erreicht hast, dann stagnierst du. Du verlierst wertvolle Zeit, neue Erfahrungen in anderen Bereichen zu sammeln, wirst im schlimmsten Fall sogar zum Fachidiot, der alles über das Löcherstechen in Schnellhefter weiß, aber keine Ahnung hat, man in Italien Spaghetti kaufen kann.
Welche Erfahrung würdest du lieber haben, wie man einen bestimmten Job richtig gut ausführt, oder wie man finanzielle Freiheit erlangt und nie wieder einen Job braucht?
Für mich scheint letzteres wesentlich nützlicher in der Realität.

3.Für dein Leben gezähmt.

Durch die gesellschaftliche Gehirnwäsche und das typische 8-Stunden-Job Schema bis du 65 bist, lernst du auf jeden Fall, ein braves Haustier zu sein. Du tust genau was man von dir erwartet und folgst genauen Anweisungen.
Tust du das nicht, wirst du sofort gezügelt, bis du wieder auf den rechten Weg zurückkommst. Selbstständig denken ist in der Regel nicht die Stärke eines braven Schoßhündchens.
Jetzt sei mal ehrlich, fühlst du dich wie ein freier Mensch oder wie ein Tier im Käfig?
Falls es noch nicht zu spät ist und dein Wille noch nicht gebrochen wurde, versuch mal, aus deinem Käfig auszubrechen.

4. Zuviele hungrige Mäuler zu stopfen.

Dein Gehalt setzt sich zusammen aus allem, was dein Arbeitgeber bezahlt, um dich zu halten. Das ist nicht nur das, was am Montasende für dich unterm Strich herauskommt, es ist die Einkommenssteuer, der Firmenwagen, dein Schreibtisch, alles was du im Namen der Firma benutzst. Deshalb möchte dein Arbeitgeber auch die entsprechende Leistung für all das sehen, wofür er bezahlt.
Firmenmitinhaber oder Investoren werden auch von dir mitbezahlt.
Du siehst, es gibt eine Menge Mäuler zu stopfen.

5. Zu riskant.

Die meisten Menschen wollen einen Job, weil sie denken, es sei der sicherste Weg für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Es ist leicht so zu denken, denn die Bank, bei der du deinen Kredit aufnimmst, denkt genauso. Hast du einen 08/15 Job, bekommst du anstandslos deinen Kredit. Bist du aber selbständig, ist deine Zahlungsfähigkeit schon sehr in Frage gestellt. Das heißt, deine Angestellten, die du bezahlst, haben mehr Bonität als du, denn sie haben einen „sicheren“ Job, während du als selbständiger pleite machen kannst. Wenn du pleite machst, gehen deine Angestellten auch baden, aber danach fragt keiner.
Lächerlich, oder?
Glaubst du auch, dass es sicher ist, in der Position zu sein, wo man quasi jeden Moment entlassen werden kann? Fühlst du dich sicherer, ein einziges Einkommen zu haben, dass du jederzeit verlieren könntest als mehrere passive Einkommen, die automatisch laufen?
Welche der beiden Möglichkeiten erscheint dir riskanter?

6. Ganz unten in der Hackordnung sein.

Um dir deinen ach so sicheren lebensunterhalt zu erhalten, musst du Kratzefüßchen beim Chef machen. Auch wenn es noch so ungerecht erscheint, der Chef hat immer Recht.
Er wirft dir schließlich die Brotbrocken zu. Natürlich nur die, die er selbst nicht wollte, denn du als Angestellter bist erst ganz unten in der Rangordnung.
Jetzt sag mir nicht, dass dir das gefällt.

7. Um sein Geld betteln.

Eine Gehaltserhöhung kommt in der Regel nicht von allein. Da musst du schön für betteln, wie das Schoßhündchen, dass ein extra Leckerli bekommen möchte. Dabei musst du dann auch noch hoffen, dass Herrchen gute Laune hat und dich nicht auf die Straße schickt.
Ich glaube, niemandem gefällt es, sich so zu erniedrigen. Wäre es nicht besser, selbst über sein Leben entscheiiden zu können?

8. Arbeitskollegen =Freundeskreis.

Für viele ist das gesellschaftliche Leben auf die Arbeitskollegen beschränkt. Sie haben ja sonst keine Zeit, andere Freunde zu finden. Schön, dann sieht man die Leute, mit denen man täglich acht Stunden lang zu tun hat auch noch am Wochenden und kann dann seine Gedanken über die Arbeit und die Firma austauschen. Klingt wenig aufregend, aber einfach und sicher.
Wenn einer deiner Mitsklaven seinen Job verliert, ist das oft das Ende der Freundschaft. Mit anderen Worten, dein Chef entscheidet, mit wem du dich anfreundest. Ich für meinen Teil suche mir meine Freunde lieber selbst, wir haben dann auch mehr, worüber wir reden können, da wir ja nicht schon den ganzen Tag zusammen gearbeitet haben.

9. Verlust deiner Freiheit.

Ein Angestellter kann nur kosteneffektiv funktionieren, wenn er vorher richtig trainiert und gezähmt wurde. Leider heißt das, er darf nur das tun, was sein Chef ihm sagt. Am besten bekommt er auch eine Uniform zu tragen, damit er den Sinn der Individualität vom ersten Tag an verliert.
Das System kann nur richtig funktionieren, wenn die Angestellten so maschinenhaft wie möglich gemacht werden. Da kann man keine freidenkenden Individualisten gebrauchen.
Ich mache jeden Tag, was ich will, was mir Spaß macht. Ich trage die Kleidung, die ich will und esse, wann ich will. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man anders glücklich sein kann.

10.Feige werden.

Arbeiter neigen dazu, über alles und jeden in ihrer Arbeit herzuziehen. Dies läuft nicht richtig und das macht sie unzufrieden. Dabei wollen sie aber gar nicht, dass du ihnen Lösungen vorschlägst, wie sie ihre Position verbessern könnten. Sie wollen nur ihren Frust loswerden.
Das können sie schließlich während der Arbeit nicht tun. Wenn es dich deinen Job kosten kann, deinem Chef deine ehrliche Meinung zu sagen, wirst du ganz schnell zum Feigling. Du arbeitest ja auch den ganzen Tag mit Feiglingen zusammen, das muss ja irgendwann abfärben. Die Mutigen, die ihre Meinung offen sagen, verlieren ja sofort ihren Job.
Aber es ist noch nicht zu spät, deine Menschlichkeit zu retten. Wenn du bis hierhin gelesen hast, bist du schon dabei.
Weiter so!
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