Wer ein Haustier hat, lebt gesünder

Haustiere machen gesünder

Haustiere geben ihren Haltern einige gesundheitliche Vorteile. Auf diesem Feld muss noch viel geforscht werden, doch Wissenschaftler sind sich mittlerweile über einige Punkte einig, warum Haustierhalter gesünder leben.

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Tiere helfen nach einem Herzanfall

Statistisch gesehen haben Menschen, die an einem Herzanfall litten und ein Haustier zum Streicheln besitzen eine bessere Chance auf Genesung, und zwar unabhängig davon, wie schwer die Herzattacke war.

Hunde machen schlanker

Wohl weniger überraschend ist die Tatsache, dass Hundebesitzer weniger zu Übergewicht neigen, solange sie regelmäßig mit ihrem Hund spazierengehen. Die tägliche Bewegung an der frischen Luft mit dem Hund führt auch unweigerlich zu besserer Mobilität im Haus.

Kontakte knüpfen durch Hunde

Beim Spazierengehen mit dem Hund trifft man Menschen mit ihren Hunden und kommt so ins Gespräch. Sozialer Kontakt fördert geistige und körperliche Gesundheit.

Haustiere machen mitfühlend

Ein Haustier ruft den mütterlichen Instinkt im Menschen wach. Der Mensch empfindet Freude und Schmerz mit seinem Haustier und ist gleichermaßen in der Lage seine eigene Freude und seinen Schmerz mit den Tier zu teilen. Dies beginnt schon im Kindesalter, denn Kinder wenden sich oft ihrem Haustier zu, um ihr Herz auszuschütten. Haustiere sind eine gute Quelle für gegenseitiges Mitgefühl und Fürsorge.

Weniger Stress durch Haustiere

Haustiere, darunter besonders Hunde, Katzen und Kaninchen, helfen bei der Stressreduzierung. Durch das Liebkosen und Streicheln des Tieres senkt sich der Blutdruck und das Risiko einer Depression. Der körperliche Kontakt mit dem Tier sorgt im Körper für die Ausschüttung stressreduzierender Hormone.