Was sagt ein Hund über den Charakter seines Besitzers aus?

Schäferhund

Die Persönlich eines Menschen führt ihn zu bestimmten Vorlieben. Das gilt nicht nur für die Partnerwahl, auch bei der Wahl des Hundes sucht man unbewusst bestimmte Eigenschaften. Hund und Halter haben mehr gemein, als man denkt.

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Sieht man einen Menschen mit seinem Hund, stellt man unbewusst oder bewusst Vermutungen über den Charakter des Menschen an. Und nicht ohne Grund, denn jeder Mensch sucht sich unwillkürlich einen Hund aus, der seiner eigenen Persönlichkeit am besten entspricht, zu dem er sich hingezogen fühlt. Und das ist auch gut so, denn ein Hund ist der beste Freund des Menschen und begleitet ihn durch viele Phasen seines Lebens. Daher sollte er möglichst zu seinem Lebensstil passen.

Menschen mit sportlich Hunden, also Labradors oder Cockerspaniel sind lebensbejahend. Sie wirken gewissenhaft und zugänglich. Gern lassen sie sich von der Aktivität ihres Hundes mitreißen und spielen mit ihrem pelzigen Freund.

Hütehunde, an erster Stelle unter ihnen der Schäferhund, gehören meist Menschen, die gern aus sich heraus gehen, wie der Hund also auch. Sie übernehmen gern Verantwortung und fühlen sich wohl in einer führenden Rolle.

Wer Jagdhunde wie Beagles und Windhunde mag, weiß. wo er im Leben steht. Er ist konsequent, ruhig und emotional stabil.

Kleine Schoßhund wie Yorkshireterrier oder Chihuahuas werden häufig von Mensch ausgesucht, die gewissenhaft und offen sind. Sie sind verspielt und experimentierfreudig. Gern haftet man den Besitzern von Schoßhunden einen Mangel an Intelligenz an, was im wirklichen Leben überhaupt nicht der Wahrheit entspricht.

Weniger sportliche und aktive Hunde wie Bulldoggen und Chow Chows gehören oft Menschen, die zwar gewissenhaft und extrovertiert sind, jedoch weniger Wert auf Aktivität und Spiel legen.

Terrier scheinen von jeder Art von Menschen bevorzugt zu werden. Es lässt sich keine spezifische Eigenschaft finden, die Terrierbesitzer gemein haben, was wiederum den Rückschluss zulässt, dass ein Terrier sozusagen eine neutrale Wahl ist.

Nutzhunde wie der Dobermann oder Schnauzer sind im Allgemeinen sehr umgänglich und gesellig. Diese Rassen scheinen von weniger gebildeten Menschen bevorzugt zu werden, die eine gewisse Klasse anstreben und das Noble in ihrem Hund schätzen.

Kampfhunde gehören zweifellos meist Menschen, die gern provozieren. Ein gewissen Maß an mangelndem Selbstwertgefühl kann ihnen zugeschrieben werden, denn sie benutzen ihren Hund dazu, andere einzuschüchtern und sich selbst überlegen und mutig zu fühlen. Sie haben oft eine besondere Bindung zu ihrem Hund und sehen ihn als einen wahren Freund und Mitstreiter im Leben.