Kinder und Haustiere

Warum Haustiere wichtig für die Entwicklung der Kinder sind

Kinder und Haustiere

Wenn Kinder sich ein Haustier wünschen, denken sie nur an die schönen Seiten, während Eltern sich hauptsächlich auf den Zeit- und Arbeitsaufwand konzentrieren. Einem Kind die Verantwortung für ein eigenes Haustier zu übertragen ist im Allgemeinen den Aufwand wert, vorausgesetzt, man findet das richtige Haustier.

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Für Eltern, die sich noch nicht ganz mit dem Gedanken an ein Tier im Haus anfreunden können, gibt es hier einige der Vorteile, die so ein Haustier mit sich bringt, und den positiven Einfluss, den es auf die Entwicklung des Kindes hat:

 

 

Kinder, die mit einem oder mehreren Haustieren aufwachsen, entwickeln statistisch nur selten oder gar nicht Allergien und Asthma.

Körperlicher Kontakt mit Katzen und Hunden beruhigt und senkt den Blutdruck, nicht nur bei Kindern, auch bei Erwachsenen.

Je nach Haustier verbringt ein Kind beim Spielen mit dem Tier mehr Zeit im Freien an der frischen Luft.

Durch das Spielen mit einem Haustier bewegen sich Kinder mehr.

Ein Haustierbesitzer wird im Allgemeinen weniger häufig krank.

Ein Kind, dass gerade Lesen lernt, hat weniger Hemmungen, seinem Haustier laut vorzulesen als den Eltern, um das Lesen zu üben.

Durch die Fürsorge für ein eigenes Haustier lernen Kinder, Verantwortung zu übernehmen.

Die Übertragung der Verantwortung steigert das Selbstbewusstsein.

Der Umgang mit einem lebendigen Tier lehrt das Kind Sozialverhalten und Gefühlskontrolle.

Ein Einzelkind fühlt sich durch ein Haustier weniger allein, wenn seine Freunde nicht da sind.

Das Teilen eines Haustiers unter Geschwistern verbindet und vertieft ihre Beziehung.

Streicheln von Haustieren reduziert Stress und Nervosität.

Durch die wesentlich kürzere Lebensspanne der Haustiere lernen Kinder mit dem Tod umzugehen.