Körpergewicht eines Hundes

Körperliche Merkmale eines Hundes von abgemagert bis fettleibig

Körpergewicht eines Hundes

Nach dem Aussehen des Hundes kann man auch ohne Idealgewichtstabelle abschätzen, ob der Hund zu dick oder zu dünn ist. Diese Merkmale beschreiben, ob Hunde „abgemagert“, normal oder „fettleibig“ sind.

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1. Abgemagert

Bei einem abgemagerten Hund sieht man schon von weitem die Rippen, Lendenwirbel, Beckenknochen und knochige Vorsprünge. Es ist kein erkennbares Körperfett vorhanden. Muskelmasse hat sich offensichtlich zurückgebildet.

 

2. Sehr dünn

Rippen, Lendenwirbel und Beckenknochen sind sichtbar. Es gibt kein fühlbares Körperfett. Manche Knochenvorsprünge sind erkennbar. Geringer Verlust von Muskelmasse.

 

3. Dünn

Rippen sind leicht fühlbar und es ist kein Körperfett erkennbar. Die oberen Lendenwirbel sind sichtbar, Beckenknochen stehen hervor. Taille und Bauch sind eingefallen.

 

4. Untergewichtig

Die Rippen sind fühlbar mit minimalem Körperfett. Die Taille ist von oben deutlich sichtbar, der Bauch eingefallen.

 

5. Idealgewicht

Die Rippen sind fühlbar, aber nicht sichtbar und werden nicht von überschüssigem Körperfett bedeckt. Taille ist von oben direkt hinter den Rippen erkennbar, der Bauch ist stramm und nicht gewölbt.

 

6. Übergewichtig

Die Rippen werden von mehr Körperfett als notwendig bedeckt. Taille ist erkennbar, aber nicht ausgeprägt. Der Bauch ist stramm.

 

7. Schwer

Die Rippen können kaum noch unter dem Körperfett erfühlt werden. In der Lendengegend gibt es deutliche Fettablagerungen. Die Taille ist nicht vorhanden, der Bauch leicht gewölbt.

 

8. Fettleibig

Die Rippen sind nicht mehr unter dem Körperfett zu erfühlen. In der Lendengegend und dem Schwanz sieht man ausgeprägte Fettablagerungen. Keine Taille vorhanden und der Bauch ist deutlich gewölbt.