Wie härtet man sich ab

Die Abhärtung des Körpers dient zur besseren Bewältigung körperlicher und seelischer Belastungen. Der Organismus soll anpassungsfähiger gemacht werden, so dass sich das Immunsystem kräftigt und stabilisiert.

Die Abhärtung eigen sich zur Vorbeugung körperlicher Leiden, bei bereits bestehenden Krankheiten kann das Immunsystem durch abhärtende Massnahmen eher geschwächt werden. Die Abhärtung ist also keine Behandlung.

 

Die am häufigsten angewandten Methoden zur Abhärtung des Körpers sind Atemtherapie, körperliche Ertüchtigung, frische Luft, Sonnenbaden und Klimawechsel, sowie Sauna und Wasseranwendungen.

 

Ein Abhärtungsprogramm sollte man sich individuell zusammenstellen und möglichst mit dem Hausarzt absprechen.

 

Hier ist ein Beispiel für ein Abhärtungsprogramm:

 

Morgens beginnt man mit Tautreten (barfuss durch taunasses Gras laufen), Wechselduschen, Gymnastik an der frischen Luft und Atemübungen.

 

Mittags werden kalte Wassergüsse gemacht, von der Hand beginnend am Arm hochfahren bis zu den Schultern und Entspannungsübungen.

 

Nachmittags nimmt man ein Sonnenbad (etwa eine halbe Stunde), macht Gymnastik im Freien und Kneippgüsse.

 

Am Abend wird eine Ausdauersportart gemacht (Jogging) oder ein längerer strammer Spaziergang und anschliessend ein warmes Kräuterbad oder ein Saunagang.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok