Die ersten Anzeichen einer Gedächtnisschwäche

Gedächtnisschwäche erkennen

Jeder ist mal mit den Gedanken woanders, ein bisschen vergesslich oder schusselig zu sein, ist also normal. Doch wenn die Vergesslichkeit häufiger wird, sollte man sie ernst nehmen. Wie erkennt man, ob eine ernsthafte Gedächtniserkrankung vorliegt?

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Wichtig für die rechtzeitige Diagnose einer Gedächtniserkrankung ist, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein und mögliche Symptome zu erkennen. Folgende Anzeichen können auf den Anfang einer fortschreitenden Gedächtnisschwäche hindeuten:

1. Im Gespräch mit anderen Menschen fällt es zunehmend schwerer, den Gedankengängen zu folgen. Man kann sich schlechter konzentrieren und schweift ab.

2. Man hat öfter Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden, um sich auszudrücken.

3. Man vergisst festgesetzte Termine und es häufen sich kleine Gedächtnislücken.

4. Lesen macht immer weniger Spaß und wird mehr und mehr zur Anstrengung. Oft muss man die gleiche Seite zweimal lesen.

5. Man wird bereits von seinen Mitmenschen auf seine Vergesslichkeit angesprochen.

Bei den ersten Anzeichen einer nachlassenden geistigen Leistungsfähigkeit gibt es gute Behandlungsmethoden. Frühzeitiges Handeln ist der Schlüssel für den Erfolg der Gegenmaßnahmen. Je früher die Gedächtnisschwäche behandelt wird, umso besser lässt sich der Abbau der Gerhirnzellenverbindungen reduzieren. Je mehr Verbindungen es im Gehirn gibt, umso leistungsfähiger ist es und umso fitter kann es bleiben. Es gibt Medikamente (zum Beispiel Tebonin), die auf pflanzliche Weise den Energiestoffwechsel der Gehirnzellen aktivieren und ihre Regeneration fördern. Wird das Gehirn besser mit Energie versorgt, können die Gehirnzellen neue Verbindungen aufbauen.