Die Anti-Krebs-Diät

Ernährung, die vor Krebs schützt

Immer deutlicher wird es, dass Elemente der Ernährung die Bildung und Entwicklung von Krebs fördern, während andere das Wachsen von Krebstumoren verlangsamen oder stoppen. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern stehen etwa ein Drittel aller Krebsarten in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ernährung. Man glaubt, dass viele Krebsarten durch richtige Ernährung verhindert werden können.

 

Dies sollte der Ernährungsplan enthalten:

 

Zitrusfrüchte, anderes frisches Obst, dunkelgrüne oder gelbe Gemüse enthalten Vitamin C, Betakarotine, Bioflavonoide und krebsvorbeugende Stoffe.

Vollkornbrot und Vollkornprodukte sowie ballaststoffreiche Nahrung fördern die Darmfunktion und schützen so vor Darmkrebs.

 

Dies sollte eingeschränkt werden:

 

Fettreiche Nahrung, besonders gesättigte Fettsäuren. Ein fettreiche Ernährung und Übergewicht erhöht das Risiko von Darmkrebs, Prostatakrebs, Gebärmutterkrebs und Hautkrebs. Nicht mehr als 30% der täglichen Kalorien sollten durch Fett aufgenommen werden. Es erfordert oft nur geringe Veränderungen im Diätplan, z.B. mageres statt fettreiches Fleisch, Abtrennen des Fettes, vegetarische Gerichte dreimal pro Woche, Kochen mit weniger Fett (Dünsten oder Backen statt Braten und Frittieren), Reduzieren von fettreichen Nahrungsmitteln wie Butter, Margarine, Mayonnaise und Öl.

 

Alkoholische Getränke. Alkoholmissbrauch und starker Konsum von Alkohol fördert Mund-, Kehlkopf, Speiseröhren- und Leberkrebs. Durch exzessives Trinken alkoholischer Getränke wird die Aufnahmefähigkeit von krebsschützenden Betakarotinen verhindert. Ebenso entzieht der Alkohol dem Körper Folsäure, Thiamin und andere B-Vitamine sowie Selen. Folsäure verhindert die Ausbreitung von Krebszellen. Ein niedriger Folsäurespiegel erhöht das Risiko auf Gebärmutterhalskrebs. Folsäurepräparate verlangsamen die Wucherung weiterer präkanzeröser Zellen.

 

Gepökeltes, Geräuchertes, Fermentiertes und mit Kohle gegrilltes Essen

 

Menschen, die große Mengen an geräuchertem, gegrilltem und eingelegtem Essen zu sich nehmen, weisen einen höheren Prozentsatz von Magen- und Speiseröhrenkrebs aus. Geräucherte Nahrung enthält Karzinogene (Krebserreger). Das Salz in eingelegter Nahrung kann die Magenwand angreifen und das Wachstum von Tumoren fördern. Nitrite, die gewöhnlich in Speck und Wurst vorkommen sowie in industriell verarbeitetem Fleisch können Nitrosamine bilden, die als krebserregende Stoffe bekannt sind. Werden diese Nahrungsmittel in Kombination mit Vitamin C und E-reicher aufgenommen, reduziert sich die Bildung der Nitrosamine.

 

Dies sollte vermieden werden:

 

Nahrung, die Reste von Pestiziden und Schadstoffen enthalten.

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