Das optimale Wetter für den menschlichen Körper

Wetter und Einfluss auf die Gesundheit

Alle Umweltbedingungen, die Wetter und Witterungsablauf ausmachen wie Licht, Feuchte, Temperatur, Luftdruck, Wind, Luftionisation, Luftelektrizität und Luftverschmutzung beeinflussen den menschlichen Organismus. Die drei Faktoren, die den Wärmehaushalt und die Flüssigkeitsbilanz des Körpers beeinträchtigen, nämlich Temperatur, Feuchtigkeit und Wind, sind die wichtigsten Faktoren für das menschliche Wohlbefinden.

 

Das für den Menschen verträglichste Wetter ist die Phase der Beruhigung nach einem Wetterumschwung. Der Wetterumschwung selbst ist für den Körper am unverträglichsten, denn er wirkt sich auf Blutdruck, Magen und Darm, Herz, Kreislauf, Bronchien und rheumatische Beschwerden aus und kann Kopfschmerzen auslösen.

 

Temperatur

Die für das gesundheitliche Wohlbefinden des menschlichen Körpers ideale Temperaturtoleranz liegt zwischen 28 und 32 Grad unbekleidet und zwischen 18 und 22 Grad bei mittlerer Bekleidung.

Je älter der Mensch wird, umso weniger tolerant ist der Körper Temperaturschwankungen gegenüber, da die Fähigkeit des Organismus zur Wärmeregelung nachlässt.

 

Feuchtigkeit

Die günstigste Luftfeuchtigkeit für das Wohlbefinden liegt zwischen 50 und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit. Zu trockene Luft fördert Verdunstung und führt zu Austrocknung, während zu feuchte Luft die Verdunstung einschränkt.

Besonders belastend für den Organismus sind hohe Luftfeuchtigkeit und extreme Temperaturen. Hohe Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit hoher Temperatur (Schwüle) belasten Herz und Kreislauf und resultieren in Atemwegsbeschwerden. Hohe Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit niedrigen Temperaturen wirkt sich schlecht auf die Knochen aus und ist besonders schlecht bei rheumatischen Erkrankungen.

 

Wind

Luftbewegung bei Hitze erfrischt, wird bei Kälte jedoch sehr schnell unangenehm. Je mehr Windgeschwindigkeit, umso mehr Wärme verliert der Körper, die nicht schnell genug ersetzt werden kann. Zu Beginn einer leichten Brise fühlt man sich meist angenehm angeregt, dauert der Wind länger an oder erhöht sich die Windgeschwindigkeit, führt dies zur Ermüdung des Körpers.

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