{"id":474,"date":"2008-09-16T11:41:08","date_gmt":"2008-09-16T09:41:08","guid":{"rendered":"http:\/\/neuropoolwp-com.beast-hosting.com\/2008\/09\/16\/pizza-selbst-machen\/"},"modified":"2008-09-16T11:41:08","modified_gmt":"2008-09-16T09:41:08","slug":"pizza-selbst-machen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/reports\/essen-und-trinken\/pizza-selbst-machen.html","title":{"rendered":"Make your own pizza"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-473\" src=\"https:\/\/www.neuropool.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/pizza.jpg\" border=\"0\" alt=\"homemade pizza\" title=\"homemade pizza\" hspace=\"20\" vspace=\"20\" align=\"left\" width=\"234\" height=\"234\" srcset=\"https:\/\/www.neuropool.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/pizza.jpg 234w, https:\/\/www.neuropool.com\/wp-content\/uploads\/2008\/09\/pizza-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><br \/>Pizza, the universally popular Italian dish, still tastes best at the Italian restaurant.  The American version has also found its fans and the spread of several well-known pizza chains from the USA has been unstoppable in Germany since the 1980s.<\/p>\n<p>Nevertheless, it is a dish that you can prepare wonderfully at home and that should put most frozen products in the shade, because it has the advantage that you can also put together the topping exactly to your own taste.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<br \/>Pizzen, oder Pizzas, beide Pluralformen sind in der deutschen Sprache zul\u00e4ssig, gibt es in Italien schon seit dem 19. Jahrhundert, verschiedene Vorl\u00e4ufer auch schon l\u00e4nger.\u00a0 Deswegen m\u00f6chten wir, wie anfangs erw\u00e4hnt, der echten italienischen Pizza auch ihren Meisterschaftstitel keinesfalls absprechen.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Faktor, der die Qualit\u00e4t der Pizza mitbestimmt, ist der Ofen, in dem sie gebacken wird.\u00a0 Die besten Ergebnisse erzielt man bei Temperaturen von mindestens 400\u00baC, oder sogar 500\u00baC, bei denen die Pizza in wenigen Minuten fertig gebacken werden kann.<\/p>\n<p>Nicht umsonst ist in Italien aus dieser Notwendigkeit ein eigenes Handwerk entstanden, das des pizzaiolo, des Pizzab\u00e4ckers, der die gesamte Pizza herstellt und in seinem Ofen backt.<br \/>Dies geschah zum ersten Mal 1830 in Neapel, wo die \u00e4lteste Pizzeria damals er\u00f6ffnet wurde und bis heute Pizzen serviert.<\/p>\n<p>Zuvor hatte man seine Pizza noch selbst zu Hause vorbereitet, um sie dann beim \u00f6rtlichen B\u00e4cker backen zu lassen, der meist der einzige war, der daf\u00fcr einen geeigneten Ofen hatte.<\/p>\n<p>Dies soll zwar hei\u00dfen, dass wir zu Hause mit unserem konventionellen Ofen keine vergleichbaren Ergebnisse erzielen k\u00f6nnen, durch die richige Wahl von Teig und Zutaten aber durchaus sehr leckere Pizzen herstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der beste Teig ist ein Hefeteig, der relativ luftig wird und aufgeht, denn die Backzeit muss zwangsl\u00e4ufig l\u00e4nger sein, weil die H\u00f6chsttemperatur unseres Ofens nur ca. 300\u00baC erreichen kann.\u00a0 Ein sehr d\u00fcnner Teig hat eher die Tendenz, zu trocken und hart zu werden.<\/p>\n<p>Ein Grundrezept f\u00fcr einen Hefeteig ist folgendes.\u00a0 Die Mengenangaben ergeben ein Blech:<\/p>\n<p>450 g Mehl<br \/>1 tsp salt<br \/>20 g frische Hefe<br \/>190 ml lauwarmes Wasser<br \/>2 EL Oliven\u00f6l<\/p>\n<p>Man gibt das Mehl in eine Sch\u00fcssel und formt eine Mulde in der Mitte.\u00a0 Dort gibt man die zerbr\u00f6ckelte Hefe hinein, etwas lauwarmes Wasser hinzu und l\u00e4sst alles ca. 15 Minuten an einem warmen Ort gehen.\u00a0 Nun kommt das restliche Wasser hinzu, \u00d6l und Salz und man verknetet den Teig ordentlich.\u00a0 Der Teig darf nicht mehr an den H\u00e4nden kleben, nach Bedarf kann man etwas mehr Mehl hineinkneten.<\/p>\n<p>Nun muss der Teig ein zweites Mal gehen, ca. 1 Stunde, oder bis sich die Gr\u00f6\u00dfe verdoppelt hat.\u00a0 Danach kann er auf dem Blech ausgerollt und belegt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Tomatensauce, die man auf den Teig streicht, kann man entweder passierte Tomaten aus der Dose nehmen, oder diese selbst einkochen.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein einfaches Saucengrundrezept gibt man Salz, Pfeffer, eine ganze Knoblauchzehe und etwas Oliven\u00f6l zu 1kg enth\u00e4uteten, gew\u00fcrfelten Tomaten und kocht diese ca. 10 Minuten ein.\u00a0 Danach kann die Sauce noch einmal zus\u00e4tzlich p\u00fcrriert werden.\u00a0 Ein L\u00f6ffel Honig hilft, den Tomaten die S\u00e4ure zu nehmen.\u00a0 Vor dem Bestreichen der Pizza sollte die Sauce allerdings abgek\u00fchlt sein.<\/p>\n<p>Als weiterer Belag kommen bekanntlich z.B. Champignons, gekochter Schinken, Salami, Mais, Zwiebeln, Artischocken, Oliven oder Thunfisch in Frage.\u00a0 Je weniger Wasser die Zutaten beim Backen verlieren, umso besser, denn sonst kann es passieren, dass der Teig an einigen Stellen schon verbrennt, w\u00e4hrend er an anderen noch Wasserpf\u00fctzen aufweist.<\/p>\n<p>Nun fehlt noch der K\u00e4se, auch hier eignen sich s\u00e4mtliche Arten von K\u00e4se, die gut schmelzen, die wohl beliebteste Art ist der Mozzarella.<\/p>\n<p>Nun muss die Pizza im Ofen ca. 15-20 Minuten backen, zun\u00e4chst bei H\u00f6chsttemperatur ca. 5 Minuten, danach auf 200\u00baC herunterstellen, damit K\u00e4se und Belag nicht verbrennen und alles gar wird.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pizza, das allseits beliebte italienische Gericht, schmeckt beim Italiener immer noch am besten.\u00a0 Die amerikanische Version hat auch ihre Anh\u00e4nger gefunden und die Verbreitung mehrerer bekannter Pizza-Ketten aus den USA ist seit den 80er Jahren auch in Deutschland unaufhaltsam. Trotzdem ist es ein Gericht, das man wunderbar zu Hause zubereiten kann und das dann die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":473,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_thumbnail_id":["473"],"_fgj2wp_old_id":["217"],"rank_math_focus_keyword":["pizza selbst machen"],"rank_math_analytic_object_id":["3267"],"rank_math_internal_links_processed":["1"]},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-474","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-essen-und-trinken","entry","has-media"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/474","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=474"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/474\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=474"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=474"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.neuropool.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=474"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}