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	<title>Wahre Geschichten &#8211; Neuropool wissen und selbsthilfe</title>
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	<description>In Wissen Schwimmen, Triefend clever herauskommen.</description>
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	<title>Wahre Geschichten &#8211; Neuropool wissen und selbsthilfe</title>
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	<item>
		<title>Der Hund, der den Notruf rief und sein Herrchen rettete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 09:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Hund ist wahrlich der beste Freund des Menschen, in manchen Fällen rettet er sogar Leben. Ein Schäferhund rief die Notrufzentrale und rettete so seinem Herrchen das Leben.     Buddy war zum Zeitpunkt der Geschichte ein 18 Monate alter Schäferhund. Sein Herrchen hatte ihn mit 8 Monaten bekommen und ihn trainiert, den Polizeinotruf zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" size-full wp-image-5986" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/03/Schferhund.JPG" alt="Schäferhund" title="Schäferhund" width="450" height="325" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/03/Schferhund.JPG 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/03/Schferhund-300x217.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Ein Hund ist wahrlich der beste Freund des Menschen, in manchen Fällen rettet er sogar Leben. Ein Schäferhund rief die Notrufzentrale und rettete so seinem Herrchen das Leben.</p>
<p><span id="more-5987"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Buddy war zum Zeitpunkt der Geschichte ein 18 Monate alter Schäferhund. Sein Herrchen hatte ihn mit 8 Monaten bekommen und ihn trainiert, den Polizeinotruf zu wählen, falls es nötig würde.</p>
<p> </p>
<p>Als der Hundehalter Joe Stalnaker einen Schlaganfall erlitt, erinnerte der treue Hund sich an sein Training, holte das Telefon und betätigte den Notruf. Der Mann in der Notrufzentrale, der den Anruf entgegennahm, wunderte sich zunächst, dass er nur Bellen und Winseln zu hören bekam. So schickte man einen Streifenwagen zu Stalnakers Haus und dieser wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Nach wenigen Tagen erholte sich der Mann von seinem Anfall.</p>
<p> </p>
<p>Joe Stalnaker leidet an gelegentlichen Anfällen, die durch eine frühere Kopfverletzung hervorgerufen werden. Deshalb hatte er sich einen Hund angeschafft und diesen geschult. In zwei weiteren Fällen hat sein Hund Buddy bisher den Notruf getätigt, als sein Herrchen wieder unter einem akuten Anfall litt. </p>
<p> </p>
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;">
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;"> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Katze ‘Pudding’ rettet das Leben einer jungen Mutter</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/wahre-geschichten/katze-pudding-rettet-das-leben-einer-jungen-mutter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 10:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Junge Frau und ihr achtjähriger Sohn aus Wisconsin, USA, entschieden sich eines Tages, sich ein Haustier anzuschaffen. Als sie die neue Katze “Pudding” aus dem Tierheim holten, konnten sie nicht ahnen, dass diese Katze der jungen Mutter innerhalb weniger Stunden das Leben retten würde.      Es war Liebe auf den ersten Blick, sagt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class=" size-full wp-image-5982" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/03/Orangfarbene-Katze.jpg" alt="Orangefarbene Katze" title="Orangefarbene Katze" width="450" height="325" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/03/Orangfarbene-Katze.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/03/Orangfarbene-Katze-300x217.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Eine Junge Frau und ihr achtjähriger Sohn aus Wisconsin, USA, entschieden sich eines Tages, sich ein Haustier anzuschaffen. Als sie die neue Katze “Pudding” aus dem Tierheim holten, konnten sie nicht ahnen, dass diese Katze der jungen Mutter innerhalb weniger Stunden das Leben retten würde. </p>
<p><span id="more-5983"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Es war Liebe auf den ersten Blick, sagt Amy Jung, die Mutter, als sie sich für eine ältere, orangefarbene Katze entschied. Sie nahmen die neue Katze mit nach Hause. Am selben Abend gingen sie um etwa halb zehn zu Bett. Amy litt am Typ 1 Diabetes und hatte nicht gemerkt, dass ihr Blutzuckerspiegel abfiel. Etwa 90 Minuten später, als der Zuckerspiegel rapide sank, begann ihr Körper zu zucken. Während sie von Spasmen geschüttelt wurde, fühlte sie etwas Warmes und Weiches auf ihrer Brust liegen, nämlich Pudding die Katze.</p>
<p> </p>
<p>Die Katze begann zu maunzen und das Gesicht ihrer neuen Besitzerin sanft mit den Pfoten zu berühren. Als Amy nicht reagierte, biss die Katze sie in die Nase. Die Insistenz der Katze brachte Amys Bewusstsein weit genug zurück, um nach ihrem Sohn rufen zu können. Dieser rief seinen Vater an, der auf Geschäftsreise unterwegs war. Der Vater gab seinem Sohn Anweisungen, wie er seiner Mutter Medikamente spritzen konnte, so dass er das Leben seiner Mutter rettete.</p>
<p> </p>
<p>Hätte Pudding nicht unentwegt versucht, Amy zu wecken, wäre sie heute nicht mehr am Leben. </p>
<p> </p>
</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mike, der kopflose Hahn</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/wahre-geschichten/mike-der-kopflose-hahn.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 15:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder hat es schon einmal gehört, dass ein Huhn noch einige Sekunden nach dem Abschlagen seines Kopfes herum laufen kann, bis die Reflexe des Nervensystems aufhören und der körperliche Tod eintritt. Doch dies ist nichts gegen die Geschichte von Mike, der ohne Kopf eineinhalb Jahre lebte und weltberühmt wurde. &#160; Am 10. September 1945 plante [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class=" size-full wp-image-4639" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/08/Mike-der-kopflose-Hahn.jpg" alt="Mike, der kopflose Hahn" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/08/Mike-der-kopflose-Hahn.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/08/Mike-der-kopflose-Hahn-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Jeder hat es schon einmal gehört, dass ein Huhn noch einige Sekunden nach dem Abschlagen seines Kopfes herum laufen kann, bis die Reflexe des Nervensystems aufhören und der körperliche Tod eintritt. Doch dies ist nichts gegen die Geschichte von Mike, der ohne Kopf eineinhalb Jahre lebte und weltberühmt wurde.</p>
<p><span id="more-4641"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 10. September 1945 plante der amerikanische Bauer Lloyd Olsen, seinen fünf einhalb Monate alten Hahn für sein Abendessen fertigzumachen. Mit einer scharfen Axt schlug er den Kopf des Hahns ab, doch dem Hahn schien dies gar nichts auszumachen, denn er lief weiterhin herum, auf der Suche nach Futter.<br />Durch einen puren Zufall wurde durch den Hieb nur die Hälfte des Stammhirns und ein Ohr abgetrennt, der Rest blieb intakt und ermöglichte dem Hahn die Kontrolle seines Körpers und das Überleben. <br />Schnabellos musste der Hahn mit einer Pipette gefüttert werden.</p>
</p>
<p>Der Hahn lebte noch achtzehn Monate und wog am Ende gesunde 4 Kilogramm statt dem vorherigen einen Kilo. So wurde die Legende des kopflosen Hahn geboren, der ins Guinness Buch der Rekorde eingetragen wurde und in ganz Amerika vorgeführt wurde.</p>
<p>Am Ende einer Vorstellung verstarb Mike, der kopflose Hahn und hinterließ die Erinnerung und des Respekt für seinen Lebenswillen.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-4640" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/08/Mike-der-kopflose-Hahn2.jpg" alt="Mike, der kopflose Hahn2" width="225" height="225" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/08/Mike-der-kopflose-Hahn2.jpg 225w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/08/Mike-der-kopflose-Hahn2-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Offizielle Warnung vor Betrug an Reisende nach Delhi</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/wahre-geschichten/offizielle-warnung-vor-betrug-an-reisende-nach-delhi.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 23:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Webseiten unterstreichen meine eigene persönliche Erfahrung mit dem India Information and Reservation Center (IIRC) in New Delhi, Indien. Viele Touristen haben die gleiche Erfahrung mit diesem Reisezentrum und diesem Manager (Zaffar Badyari) gemacht. Wir buchten drei Nächte in einem Luxus-Hotel für die ganze Familie und bezahlten dafür 400 Euro im Voraus. Trotz des Beleges [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-4118" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/03/India-Information-and-Reservation-Center.jpg" alt="India Information and Reservation Center Betrug" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/03/India-Information-and-Reservation-Center.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/03/India-Information-and-Reservation-Center-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Zahlreiche Webseiten unterstreichen meine eigene persönliche Erfahrung mit dem India Information and Reservation Center (IIRC) in New Delhi, Indien. Viele Touristen haben die gleiche Erfahrung mit diesem Reisezentrum und diesem Manager (Zaffar Badyari) gemacht.</p>
<p>Wir buchten drei Nächte in einem Luxus-Hotel für die ganze Familie und bezahlten dafür 400 Euro im Voraus. Trotz des Beleges fanden wir, dass die Buchung niemals getätigt wurde und der Manager des Centers das Geld in seine eigene Tasche gesteckt hat.</p>
<p>Die Agentur versprach zunächst Rückerstattung zur Behebung des &#8222;Fehlers&#8220;. Seitdem ist es unmöglich, jemanden telefonisch zu erreichen. Emails werden nicht beantwortet und die Website existiert gar nicht.</p>
<p>Wer nach New Delhi reist, sollte auf keinen Fall folgendes Reisezentrum betreten (siehe Foto):</p>
<p>Information and Reservation Center India<br />11 Punchkuin Road<br />New Delhi-1 10001 Indien<br />Tel. +919873442300<br />Email <a href="mailto:zaf80@hotmail.com">zaf80@hotmail.com</a><br />www.indiabackpackers.com</p>
<p>Manager: ZAFFAR BADYARI</p>
<p>Vorsicht: Die Agentur arbeitet mit mehreren Hotels zusammen, die ein kostenloses Taxi zur Touristeninformation bieten und ahnungslose Touristen dorthin schicken. In unserem Fall war es das mehr als schäbige Hotel Ivory Palace in Karol Bagh.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum scheint es manchmal unmöglich, vegetarisches Essen zu bestellen?</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/wahre-geschichten/warum-scheint-es-manchmal-unmoeglich-vegetarisches-essen-zu-bestellen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie jeder Vegetarier bestätigen kann, kann das Essen im Restaurant zur Herausforderung werden. Es gibt erstaunlich wenige vegetarische Angebote on den meisten Etablissements, so dass die Wahl &#160;für den Vegetarier gewöhnlich mehr als dürftig ist. Kritisch wird es, wenn es keine vegetarische Mahlzeit auf der Speisekarte gibt, und man sich ein vegetarisches Gericht zusammenstellen lassen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeder Vegetarier bestätigen kann, kann das Essen im Restaurant zur Herausforderung werden. Es gibt erstaunlich wenige vegetarische Angebote on den meisten Etablissements, so dass die Wahl &nbsp;für den Vegetarier gewöhnlich mehr als dürftig ist.</p>
<p>Kritisch wird es, wenn es keine vegetarische Mahlzeit auf der Speisekarte gibt, und man sich ein vegetarisches Gericht zusammenstellen lassen möchte. &#8222;Kein Fleisch&#8220; bedeutet für die meisten Ignoranten, dass Geflügel oder Fisch erlaubt sind. Oder sie geben ein Gericht als vegetarisch aus, weil es doch nur ein bisschen Schinken enthält.</p>
<p>Suppen scheinen für die meisten automatisch vegetarisch zu werden, wenn das mitgekochte Fleisch herausgesiebt wird.</p>
<p>Was ich als Vegetarier jedoch kürzlich in einem Thailändischen Restaurant erlebte, setzt dem Ganzen die Krone auf. Ich bestellte mir eine Suppe mit verschiedenen Gemüsesorten und Tofu. Die nach meiner Bestellung entstehende Diskussion zwischen dem Koch und dem Kellner hätte mich eigentlich alarmieren sollen, doch da niemand etwas sagte, dachte ich mir nichts weiter.</p>
<p>Als die Suppe kam, wunderte ich mich über die seltsame Konsistenz des in der Suppe treibenden Tofus. Daher fragte ich den Koch, was das sei. Dieser erwiderte mit der größten Selbstverständlichkeit :&#8220;Hühnchen&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Was für einen Nicht-Vegetarier wahrscheinlich keine große Sache ist, wird jedem echten Vegetarier zum Haareraufen bringen. Für mich ist es unverständlich, das ein solcher Fehler überhaupt gemacht werden kann! Ist das einfach vollkommene Unwisseneit oder Rücksichtslosigkeit?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erdbeben-Katastrophe Neuseeland Spendenaufruf</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/wahre-geschichten/erdbeben-katastrophe-neuseeland-spendenaufruf.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:49:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Zweifellos habt ihr von der Erdbeben-Katastrophe in Cristchurch, Neuseeland gehört. Wir von Neuropool möchten gern mit Euch zusammen helfen. Ihr könnt helfen, den Geschädigten der Katastrophe helfen, wieder Fuß zu fassen, indem ihr dem u.a. Link folgt. Viele Einwohner in Christchurch haben ihr Haus verloren und werden Monate oder sogar Jahre brauchen, ein neues zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft size-full wp-image-2998" style="float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" alt="Christchurch Erdbeben-Katastrophe" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2011/03/ChCh1.jpg" width="150" height="100" /></p>
<p>Zweifellos habt ihr von der Erdbeben-Katastrophe in Cristchurch, Neuseeland gehört. Wir von Neuropool möchten gern mit Euch zusammen helfen. Ihr könnt helfen, den Geschädigten der Katastrophe helfen, wieder Fuß zu fassen, indem ihr dem u.a. Link folgt. Viele Einwohner in Christchurch haben ihr Haus verloren und werden Monate oder sogar Jahre brauchen, ein neues zu bauen. Der Neuaufbau der zerstörten Stadt wird schätzungsweise 5 Jahre dauern. Mit Eurem Euro könnt Ihr einen Unterschied machen.</p>
<p>Das Rote Kreuz Neuseeland ist eine zuverlässige, gemeinnützige Organisation. Ihr könnt Spenden an den 2011 Erdbeben-Spendenaufruf schicken, um den Bürgern in Christchurch zu helfen. Die Zahlung wird über ein sicheres Zahlungs-Gateway getätigt.</p>
<p><strong>Im Namen aller Erdbeben-Geschädigten danken wir Euch von Herzen:</strong></p>
<p><a title="2011 Earthquake Appeal Christchurch New Zealand" href="http://www.redcross.org.nz/donate" target="_blank" rel="noopener">2011 Earthquake Appeal</a></p>
<p>Hier ist der Spendenaufruf des 2011 Earthquake Appeal New Zealand in der deutschen Übersetzung durch Google:</p>
<p><a href="http://translate.google.com/translate?js=n&amp;prev=_t&amp;hl=en&amp;ie=UTF-8&amp;layout=2&amp;eotf=1&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.redcross.org.nz%2Fdonate" target="_blank" rel="noopener">2011 Erdbeben-Spendenaufruf</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tiere vor Gericht</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/wahre-geschichten/tiere-vor-gericht.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 16:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Niemand steht über dem Gesetz, nicht einmal die Vierbeiner. In der Vergangenheit wurden Tiere vor Gericht gestellt und verurteilt.   So absurd es heutzutage auch klingt, früher hat man Tiere vor Gericht angeklagt, sei es wegen eines Verbrechens gegen einzelne Personen oder weil sie eine Gefahr für die Gesellschaft darstellten.   Wenn diese Tiere für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-1921" alt="Leierkastenmann mit Affe" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2010/09/Tiere-vor-Gericht.jpg" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2010/09/Tiere-vor-Gericht.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2010/09/Tiere-vor-Gericht-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Niemand steht über dem Gesetz, nicht einmal die Vierbeiner. In der Vergangenheit wurden Tiere vor Gericht gestellt und verurteilt.</p>
<p> </p>
<p>So absurd es heutzutage auch klingt, früher hat man Tiere vor Gericht angeklagt, sei es wegen eines Verbrechens gegen einzelne Personen oder weil sie eine Gefahr für die Gesellschaft darstellten.</p>
<p> </p>
<p>Wenn diese Tiere für schuldig erklärt wurden, wurden sie meist hingerichtet oder ins Exil geschickt. Die meisten dokumentierten Gerichtsprozesse gegen Tiere fanden in Europa zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert statt. Im Mittelalter wurden Nagetiere, Vögel, Fliegen, Grashüpfer, Aale und Schlangen oft wegen Zerstörung der Ernte angeklagt. Erschienen die Tiere nicht selbst vor Gericht, wurden sie &#8218;in absentia&#8216; verurteilt. Die angeklagten Tiere bekamen sogar einen Verteidiger, der Zeugen aufrufen und verhören durfte.</p>
<p> </p>
<p>Schweine</p>
<p>Der erste Gerichtsprozess gegen ein Schwein fand 1266 in Fontenay-aux-Roses statt. Im Jahre 1386 wurde eine Sau wegen Verstümmelung eines unbeaufsichtigten Kleinkindes, dass man in seinem Stall zurückgelassen hatte, angeklagt. Die Sau wurde verhaftet und mit menschlichen Kriminellen zusammen in eine Zelle gesperrt. Während des Prozesses wurden mehrere Zeugen aufgerufen und Beweismaterial präsentiert.</p>
<p>Das Urteil lautete: Schuldig wegen Mordes. Am Tage seiner Hinrichtung trug das Schwein einen Herrenmantel und eine weisses Hemd, um die Gleichwertigkeit von Mensch und Tier vor dem Gericht zu symbolisieren. Das Schwein wurde wie das Kleinkind brutal verstümmelt.</p>
<p> </p>
<p>Elefanten</p>
<p>Im Jahre 1916 tötete der Zirkuselefant Mary einen Elefantendompteur während einer Zirkusparade in Erwin, Tennessee. Die Elefantenkuh mit dem stolzen Gewicht von 5 Tonnen wurde angeklagt, verurteilt und an einem Industriekran aufgehangen.</p>
<p> </p>
<p>Affen</p>
<p>Ein Affe wurde in Indiana einmal wegen Zigarettenrauchen verurteilt.</p>
<p>Daneben gab es im Jahre 11877 den Affen eines Leierkastenmannes, der verklagt wurde, weil er während einer Vorstellung Mary Shea, die Inhaberin eines Ramschladens in New York angegriffen hatte. Der Affe Jimmy hatte von ihr ein Stück Zucker als Belohnung bekommen. Als er dieses fraß , versuchte sie spielerisch, es ihm wegzunehmen, woraufhin Jimmy wütend wurde und ihr den Ringfinger der rechten Hand abbiss. Als der Richter Jimmy freisprach, sprang dieser auf den Richtertisch, nahm seinen Filzhut ab und schüttelte dem Richter die Hand.</p>
<p>Im Polizeibericht stand hinterher: Name: Jimmy Dillio, Beruf: Affe, Urteil: Freispruch.</p>
<p> </p>
<p>Esel</p>
<p>In Fällen von Geschlechtsakt mit Tieren wurde das Tier gewöhnlich als gefügig angesehen und daher angeklagt und zusammen mit dem menschlichen Täter hingerichtet. Im Jahre 1750 geschah es, dass Jacques Ferron mit einer Eselin erwischt wurde und vor Gericht gestellt wurde. Zum Glück für die Eselin trat ein Zeuge hervor, der aussagte, dass er die Beklagte seit Jahren als tugendhaft und gehorsam kenne. Der Esel wurde freigesprochen. Da niemand für Ferron aussagte, wurde er auf dem Scheiterhaufen verbrannt.</p>
<p> </p>
<p>Prozesse gegen Tiere gab es bis weit in die moderne Zeit, doch nach dem Aufklärungszeitalter gab es sie weniger häufig. Heutzutage sieht das juristische System Tiere als Kreaturen ohne moralische Handlungsfähigkeit, die daher nicht eines Verbrechens schuldig bekannt werden können.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spukhäuser, gibt es sie wirklich?</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/wahre-geschichten/spukhaeuser-gibt-es-sie-wirklich.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 19:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2008/11/16/spukhaeuser-gibt-es-sie-wirklich/</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt Häuser, in denen spukt es. Man nennt dieses Phänomen paranormal. In Amerika ist das Paranormale besonders populär. Es gibt zahlreiche Hausbewohner, die glaubhaft versichern, es spuke in ihrem Haus. Sie haben „Beweise“ und Zeugen. Doch ob es wirklich stimmt, kann keiner genau sagen. Hier ist ein Beispiel einer Villa in Miami, in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft size-full wp-image-678" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2008/11/spukhaus.jpg" border="0" alt="düsteres altes Haus" title="düsteres altes Haus" hspace="20" vspace="20" align="left" width="234" height="234" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2008/11/spukhaus.jpg 234w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2008/11/spukhaus-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /><br />Es gibt Häuser, in denen spukt es. Man nennt dieses Phänomen paranormal. <br />In Amerika ist das Paranormale besonders populär. Es gibt zahlreiche Hausbewohner, die glaubhaft versichern, es spuke in ihrem Haus. Sie haben „Beweise“ und Zeugen. Doch ob es wirklich stimmt, kann keiner genau sagen. <br />Hier ist ein Beispiel einer Villa in Miami, in der es angeblich spukt, und welche das Haus mit den meisten Geistererscheinungen sein soll. Hier ist die Geschichte.<br />
<span id="more-679"></span><br />
<br />Das Haus wurde 1926 für das Kubanische Konsulat erbaut. Die ersten Bewohner des Hauses waren der Kubanische Konsul Don Domingo Milord und seine Frau Paula. Nach einigen Jahren starb Paula unter mysteriösen Umständen in einem der Schlafzimmer. Ihr Tod stand mit einer Beinamputation in Zusammenhang. Die Villa wurde an eine gewisse Muriel Reardon verkauft, die dort bis zu ihrem Tod im Jahre 1960 lebte. Nach Muriels Tod gab es verschiedene Besitzer, bis es im Jahre 1974 von Cliff Ensor erstanden wurde.</p>
<p>Die Geistererscheinungen begannen, nachdem er das Haus übernommen hatte. Bei seinem Kauf befand sich das Haus in desolatem Zustand. Die Fenster waren herausgeschossen worden, Graffiti bedeckte die Außenwände. Ensor und seine Freunde reparierten und restaurierten das alte Haus.</p>
<ul>
<li>Währenddessen erfuhr er die folgenden Geistererscheinungen.</li>
<li>Eine schwarzhaarige Frau mit nur einem Bein schwebte durch die Flure.</li>
<li>Kaffeegeruch und Rosenduft lagen in der Luft, auch wenn niemand anwesend war.</li>
<li>Mysteriöse Klaviermusik.</li>
<li>Hohe Absätze klickten auf der hinteren Veranda.</li>
<li>Geschirr lag auf dem Boden verstreut.</li>
<li>Ein Kronleuchter fiel aus ungeklärten Gründen von der Decke.</li>
<li>Klopfen an der Haustür.</li>
<li>Zimmertüren, die von selbst zuschlugen.</li>
</ul>
<p>Durch die Publicity, die paranormale Aktivitäten in den USA erhalten, fand Ensor es unmöglich, das Haus zu verkaufen. Im Jahre 1985 entschloss er sich, es zu versteigern. Larry Cozart erstand das Haus, machte den Verkauf aber rückgängig, als er erfuhr, das es in dem Haus spukt. <br />Zwei Jahre später verkaufte Ensor das Haus an Lucien Albert, einen Kinderarzt aus Haiti, der paranormalen Phänomenen skeptisch gegenüber stand. Er verkaufte es im Jahre 2003. Marc Swedroe, ein Immobilienmakler ist der augenblickliche Besitzer. Da er das Haus als Kapitalanlage kaufte, hat er nicht viel Zeit in dem Haus verbracht und hat keine ungewöhnlichen Entdeckungen gemacht. <br />Der Kubanische Modedesigner Fernando Garcia hatte zwischendurch das Haus gemietet. Obwohl er nicht an Geister glaubt, hatte er ein paar seltsame Erlebnisse. Eines Tages fiel eine Latte aus einem Fenster hinter ihm, während er an seinem Schreibtisch saß. Er stand auf, um der Sache auf den Grund zu gehen, als ein 20 Kilo schwerer Gipsbrocken von der Decke dorthin fiel, wo er gerade gesessen hatte. Er hörte Schritte auf dem Holzboden bei der hinteren Tür.</p>
<p><strong>Das Spukhaus im Jahre 2008</strong></p>
<p>Der heute 81jährige Cliff Ensor gab kürzlich ein Interview. Er glaubt immer noch daran, dass es in dem besagten Haus spukt. Als Reardons Tochter, die in Alaska lebt, von seinen Erlebnissen hörte, schrieb sie ihm einen Brief. Es gab ein Zimmer, dessen Betreten strikt verboten war. Muriel hatte furchtbare Angst vor diesem Zimmer. Es wurde ein selbsternannter Satanist zu Hilfe geholt, der den verbotenen Raum betrat und sofort nach Luft schnappte, als würde er stranguliert. Könnte es der Raum sein, in dem Paula gestorben war?<br />Der momentane Verwalter des Hauses lebt in der Villa. Er erlebt öfter, das Objekte an andere Orte verlegt werden. Eines Nachts begannen drei Glühbirnen zu flimmern und in wahlloser Reihenfolge an und aus zu gehen. Er befahl Paula, damit aufzuhören und das Flimmern hörte auf. Der Mann gibt an, keine Angst vor Geistern zu haben. Er sagt, er habe Paula noch nicht als Erscheinung gesehen, aber er spüre ihre Gegenwart.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wie mein Vater mir meine Karriere versaute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 11:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[1971 wurde unsere älteste Tochter geboren. Als ich in den Mutterschaftsurlaub ging, fragte mich mein Vater, mit dem ich zusammen in einer Spedition arbeitete, ob ich denn nach der Geburt weiterarbeiten würde, meine Mutter könne sich ja um das Kind kümmern. So hatten mein Mann und ich uns das allerdings nicht vorgestellt! Da die Möglichkeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft size-full wp-image-569" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2008/10/opas-rausschmiss.jpg" border="0" alt="Geschäftsfrau mit Aktentasche" title="Geschäftsfrau mit Aktentasche" hspace="20" vspace="20" align="left" width="234" height="234" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2008/10/opas-rausschmiss.jpg 234w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2008/10/opas-rausschmiss-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /><br />1971 wurde unsere älteste Tochter geboren. Als ich in den Mutterschaftsurlaub ging, fragte mich mein Vater, mit dem ich zusammen in einer Spedition arbeitete, ob ich denn nach der Geburt weiterarbeiten würde, meine Mutter könne sich ja um das Kind kümmern. So hatten mein Mann und ich uns das allerdings nicht vorgestellt! Da die Möglichkeit einer Heimarbeit früher noch nicht so verbreitet war, machte ich meinem Vater den Vorschlag, erst einmal abzuwarten und wenn es ginge, dann zu hause anfallende Schreibarbeiten zu machen. Main Vater willigte ein.</p>
<p><span id="more-570"></span></p>
<p>Als unsere Tochter 3 Monate alt war, begann ich mit der Heimarbeit. Ich wähnte mich glücklich, eine solche Möglichkeit ergattert zu haben. Es ging genau zwei Monate gut. Dann bekam ich eines Abends einen Anruf meiner Mutter, sie wolle mich schon einmal vorbereiten, dass der Chef der Spedition mich entlassen habe. Ich verstand die Welt nicht mehr, denn ich hatte gute Arbeit geleistet und mir nichts zuschulden kommen lassen. Auch als meine Eltern später bei mir vorbei kamen, bekam ich weder eine klare Antwort noch ein Kündigungsschreiben vorgelegt.</p>
<p>Als mein Mann die Geschichte erfuhr, suchte er am nächsten Tag einen Rechtsanwalt auf, um sich über die Rechtslage zu informieren. Dieser sagte ganz offen, dass die Sache faul wäre. Dann erfuhr ich, dass ich außer den gesetzlich vorgeschriebenen 8 Wochen Mutterschutz noch 4 Monate Kündigungsschutz hatte, und mir für diese Zeit auch Bezahlung zustand. Wir konfrontierten meinen Vater mit dieser Tatsache, woraufhin er sehr aggressiv wurde. Aber ich bestand auf meinem Recht. Welche Rolle mein Vater bei alldem spielte, verstanden wir damals noch nicht. </p>
<p>Ein paar Monate später traf ich durch reinen Zufall meine ehemalige Chefin. Den Bruchteil einer Sekunde überlegte ich, einfach vorbei zu gehen. Aber dann begrüßten wir uns doch und sie meinte, sie und ihr Mann hätten es sehr bedauert, dass ich nicht wiedergekommen sei. Auf meine Antwort, ihr Mann habe mir doch durch meinen Vater ausrichten lassen, ich sei entlassen, beschlossen wir, einen Kaffee trinken zu gehen und uns darüber zu unterhalten. Und dann erfuhr ich, dass mein Vater ihnen gesagt hatte, ich würde nach dem Mutterschaftsurlaub nicht mehr wiederkommen. Er hatte auch eine Kündigung von mir vorgelegt, die ich nie geschrieben hatte. Die zwei Monate Heimarbeit muss mein Vater aus eigener Tasche bezahlt haben und da das ja irgendwann herausgekommen wäre, wurde ich kurzerhand „entlassen“. Er hatte nur nicht mit unserem Widerstand gerechnet.<br />Ich bat meine ehemalige Chefin bei unserem Gespräch, die Sache auf sich beruhen zu lassen. </p>
<p>Ich fuhr anschließend zu meinen Eltern und konfrontierte meinen Vater – ohne Beisein meiner Mutter – von dem Ergebnis der Unterredung. Als Begründung für sein verhalten gab er zur Antwort, dass es ihm und seiner Frau im Krieg schlecht ergangen sei und er sei der Meinung, mein Mann und ich müssten auch kämpfen lernen. Uns sollten nicht die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Die ganze Aktion war also im Grunde gegen meinen Mann gerichtet! Mir wurde fast schlecht vor Zorn. Meinem Vater sagte ich noch, dass mich nur die Tatsache, dass er mein Vater sei davon abhalten würde, zum Arbeitsgericht zu gehen. Vielleicht hätte er seine Stellung verloren, vielleicht wäre die Ehe meiner Eltern daran zerbrochen, dieser Preis war mir zu hoch. Und ich begriff in diesem Moment, dass mein Vater ein Mann war, der für seine Familie sagte, aber gleichzeitig versuchte, die Menschen zu seinem Vorteil zu manipulieren.</p>
<p>Ich schwor mir in diesem Augenblick, nie wieder einen Fuß in eine Büro zum Arbeiten zu setzen. Diesen Schwur habe ich bis heute gehalten.</p>
<p>Nach der Geburt meiner zweiten Tochter bekam ich eine Anstellung auf einem Bauernhof, der sich in der Nähe unserer Wohnung befand. Mein Aufgabengebiet war seht vielfältig und ich wurde wie ein Mitglied der Familie behandelt. Dort arbeitete ich 28 Jahre lang, bis mein Mann in Rente ging und wir wegzogen. <br />Als meine Schwiegermutter starb, habe ich lange um sie getrauert, als mein Vater vor 11 Jahren starb, hielt sich meine Trauer in Grenzen. Ich habe ihm sein Verhalten nie verzeihen können. <br />Mein Fehler vor dieser Geschichte war, dass ich meinem Vater vertraute und ihm keine Gemeinheit zugetraut habe.</p>
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		<title>Wie die Liebe einer Mutter ein Leben rettete, das die Ärzte nicht retten konnten.</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/wahre-geschichten/wie-die-liebe-einer-mutter-ein-leben-rettete-das-die-aerzte-nicht-retten-konnten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 22:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahre Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab und zu findet das Neuropool-Team &#8222;Gute Nachrichten&#8220;, die es verdienen, veröffentlicht zu werden. &#160; Hier ist eine Geschichte über die Entschlossenheit einer Mutter, das Leben ihres Kindes zu retten, erzählt von der Tochter, die gerettet wurde. &#160; Hochachtung an Franziska, die niemals aufegegeben hat. &#60;&#60;Gezeigt sind die gerettete Tochter und ihr Hund (auch dankbar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" alignleft size-full wp-image-207" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2008/04/gisela.jpg" border="0" alt="gisela und hund willi" title="Wie die Liebe einer Mutter ein Leben rettete, das die Ärzte nicht retten konnten. " hspace="20" vspace="20" width="234" height="234" align="left" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2008/04/gisela.jpg 234w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2008/04/gisela-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /><br />Ab und zu findet das Neuropool-Team &#8222;Gute Nachrichten&#8220;, die es verdienen, veröffentlicht zu werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ist eine Geschichte über die Entschlossenheit einer Mutter, das Leben ihres Kindes zu retten, erzählt von der Tochter, die gerettet wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hochachtung an Franziska, die niemals aufegegeben hat. </p>
<p>&lt;&lt;Gezeigt sind die gerettete Tochter und ihr Hund (auch dankbar dafür).</p>
<p><span id="more-208"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&#8222;Ich verbrachte eine schöne Kindheit. Dort, wo ich aufgewachsen bin, standen früher kaum Häuser und als Spielplatz stand uns die gesamte Heide zur Verfügung. Und es gab noch richtige Winter mit  Schnee, so dass viel Rodeln angesagt war. </p>
<p>Irgendwann begann der &#8222;Ernst des Lebens&#8220;, d.h., man kam in die Schule. Damals erst die Volksschule und später Realschule oder Gymnasium. Als ich im Gymnasium die Quarta erreicht hatte, war ich in dem Jahr nicht unbedingt das, was man einen Schulfan nannte und entsprechend waren auch die Noten. Die Versetzung war gefährdet. Aber &#8222;Sitzenbleiben&#8220;? Shocking &#8211; was sollten denn die Nachbarn denken und überhaupt???? Also bestimmten meine Eltern, dass ich die Schule verlassen und eine Lehre auf dem Büro beginnen müsste. Büro war für mich gleichgestellt mit Knast. Den ganzen Tag in einem Raum &#8211; furchtbar. Aber es half nichts &#8211; die Lehre wurde angefangen. Für mich war diese Umstellung seelisch schrecklich: tagsüber hatte ich zu funktionieren wie eine Erwachsene, zu Hause war ich &#8222;Blag&#8220;. Dabei war ich erst 14 Jahre! Nun &#8211; die Zähne wurden zusammengebissen, ich schaffte meine Prüfung mit dem Erhalt des Kaufmannsgehilfen-Briefs und meldete mich dann zu einem Seminar für die Ausbildung zur Sekretärin an. Auch hier erhielt ich ein Fachzeugnis. Mein Vater arbeitete damals in einer Möbelspedition und war dort als Buchhalter tätig, war aber auch gleichzeitig für das Personal zuständig. Eines Tages machte er mir das Angebot, zu ihm zu kommen, was ich auch tat. Als Ausbilder war er wirklich klasse, auch zu den anderen Neulingen.</p>
<p>Dann kam mein Schicksalsjahr 1967. Ich litt seit Monaten unter heftigen Kopf- und Rückenschmerzen. Aber wie das so ist, als junger Mensch hat man einfach keine Rückenschmerzen zu haben, das bildet man sich ja alles nur ein! Einer der väterlichen Ratschläge war, wenn der Rücken tatsächlich weh tun würde, sollte ich mich ab und zu mal hinsetzen und im Übrigen nicht so anstellen. Schließlich hätte ich einen &#8222;guten Eindruck&#8220; zu machen. Aber eines Tages ging es nicht mehr &#8211; ich klappte zusammen. Ich bekam noch Krämpfe in den Händen, die Luft wurde mir knapp und ich glaubte wirklich, mein letztes Stündlein habe geschlagen, weil ich keine Ahnung hatte, was mit mir los war. In der Nähe der Firma war ein praktischer Arzt, zu dem ich gebracht wurde. Er gab mir eine Calciumspritze und danach ging es mir wieder besser. Ich erfuhr, dass ich einen Tetanie-Anfall erlitten hatte und sollte nochmals in seine Praxis kommen, aber gleichzeitig mein  &#8222;Körperwasser&#8220; mitbringen. Der Arzt meinte, er habe einen Verdacht, was mir fehle, wolle aber sichergehen. Ich befolgte seinen Rat und kurze Zeit später hatte ich das Ergebnis: meine Nieren arbeiteten nicht richtig. Also krankschreiben und es wurde versucht, die Sache erstmal mit Tabletten zu behandeln.</p>
<p>Nun kam eine weitere Schwierigkeit: mein Vater. Er tobte zu Hause herum, ich sei gerade mal kurze Zeit in der Firma und wolle &#8222;ständig&#8220; krank machen. Der Krach eskalierte und ich ließ mich am Schluss &#8222;überreden&#8220;, trotz Krankschreibung zu arbeiten. Natürlich ging das nicht lange gut; nach 3 Wochen brach ich erneut zusammen, aber diesmal schlimmer als beim ersten Mal. Ein großes Lob meiner damaligen Chefin. Sie warf meinem Vater ziemlich grob an den Kopf, er solle mich erst einmal in Ruhe gesund werden lassen. Ich bräuchte keinen guten Eindruck zu machen, sie wüsste, dass ich arbeiten könnte. Dann folgte die Einweisung ins Krankenhaus.</p>
<p>Ich wurde voll gestopft mit Antibiotika und anderem Zeug. Natürlich sagte man mir nicht, wofür oder wogegen das war. Ich solle einfach den Ärzten vertrauen, hieß es. Heute denke ich, dass ich ein sog. Versuchskaninchen war. Als lebenslanges Andenken an diese Zeit habe ich eine handfeste Medikamenten-Allergie behalten, die ich vorher <u>nicht</u> hatte. Nach Wochen war mein Zustand unverändert &#8211; mal Fieber, mal kein Fieber, mal Schmerzen, mal keine Schmerzen usw. <br />Unter der Ärzteschaft war ein Arzt: wir konnten uns beide auf Anhieb nicht leiden. Keine Ahnung, warum, es war eben so. Dieser Arzt übernahm es auch immer wieder, mir sämtliche Hiobsbotschaften sehr gefühllos zu übermitteln. Nach 2 Monaten gesellten sich noch sehr starke Halsschmerzen dazu, die nicht nachließen. Man stand vor einem Rätsel. Und da kam doch dieser Arzt eines Tages an mein Bett und teilte mir völlig emotionslos mit, man habe in einer Besprechung über mich festgestellt, dass ich nicht zu heilen sei. Ich solle mich nun damit abfinden, dass ich zwar 19 Jahre alt wäre, aber keine 20 Jahre alt würde. Es sei eben Schicksal,da könne man nun nichts dran ändern. Was habe ich diesen Menschen für seine Art gehasst!</p>
<p>Zunächst heulte ich die ganze Nacht. Meine Eltern sahen in der Besuchszeit natürlich meine verquollenen Augen und erfuhren dann auch den Grund. Und da wuchs meine Mutter zur Größe auf. Sie sagte:&#8220;Das wollen wir doch mal sehen. Komm nach Hause, dann wird alles probiert, was möglich ist und wenn das nichts hilft, kannst du immer noch sterben. Aber Aufgeben ist nicht!&#8220;</p>
<p>Da die Halsschmerzen nicht nachließen, wurde dann doch endlich ein HNO-Arzt hinzugezogen, der feststellte, dass meine Mandeln total vereitert waren und ordnete eine sofortige OP an. 2 Tage später ging es mir richtig gut &#8211; kein Fieber, keine großen Schmerzen. Aber das wollten die Halbgötter in Weiß natürlich nicht glauben. Aber es war tatsächlich so, ich war zwar sehr abgemagert in diesen drei Monaten, aber es ging mir deutlich besser. Die Ursache von meiner ganzen Krankheit waren diese vermaledeiten Mandeln. Der Hausarzt erklärte es mir so: durch die Vereiterung sei das Blut vergiftet, dieses Blut habe dann die Nieren angegriffen. Ich musste 2 Jahre strenge Diät halten, meine Mutter machte in dieser Zeit sehr viel Rohkost und Frischsäfte, so dass es mir eigentlich recht gut ging. Sie machte sich eine Menge Arbeit und die ganze Familie aß meine Diät mit. </p>
<p>Dann bekam ich den Bescheid, dass ich zur Kur nach Bad Wildungen käme. Die erste Woche fuhr meine Mutter mit. Meine Zimmerkollegin und ich schlürften unser Heilwasser, von dem wir uns dann einbildeten, es sei Sekt, da schmeckte es dann nicht mehr so fade. Im Kurorchester saß ein junger Klarinettist, den ich zwar ganz sympathisch fand, aber da ich davon ausging, dass er wie die anderen im Orchester verheiratet sei, interessierte ich mich nicht für ihn. Dabei war er der Einzige, der weder verheiratet, verlobt oder mit einer Freundin zusammen war. Also richtig schön frei &#8211; so wie ich! Nun ja, irgendwann kamen wir dann doch ins Gespräch und verabredeten uns für eine Abend. Es wurde ein wunderschöner Abend!!!!!!!!!!!!! Seit dieser Zeit ist Peter Alexander unser &#8222;Freund&#8220;. Wir tanzten nämlich zu einem Lied von ihm und dann war es um uns geschehen.</p>
<p>Nach Beendigung meiner Kur fuhr ich nach Hause. Wir schrieben uns viele Briefe, konnten uns auch ab und zu besuchen und nach 1 1/2 Jahren verlobten wir uns und nach weiteren 1 1/2 Jahren wurde geheiratet.<br />Als ich bei meinen Schwiegereltern in spe in der Rhön vorgestellt wurde, gab es nur ein Hindernis: ich verstand damals den Rhöner Dialekt nicht. Aber alles lässt sich ja bekanntlich lernen. Da ich einen superliebe Schwiegermutter erwischt hatte, nahm ich mir damals vor, sollte ich in die Schwiegermutter-Situation kommen, dass ich auch versuchen wollte, eine gute Schwiegermutter zu sein. Ich hoffe, dass mir das gelungen ist, denn meine beiden Schwiegersöhne sind voll in Ordnung. Eine unserer Töchter lebt mit ihrem Mann, dem kleinen Sohn und sämtlichen Tieren in Spanien. Der Ehemann kommt aber nicht aus Spanien, sondern aus Neuseeland. Die andere Tochter lebt mit Lebensgefährten und kleiner Tochter in der Nähe von Düsseldorf. </p>
<p>Und so hat sich dann doch noch alles zu einem Happy-end gewendet.&#8220; &#8211; Gisela  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
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