<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Familie und Kinder &#8211; Neuropool wissen und selbsthilfe</title>
	<atom:link href="https://www.neuropool.com/category/berichte/familie-und-kinder/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.neuropool.com</link>
	<description>In Wissen Schwimmen, Triefend clever herauskommen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2015 15:25:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2022/08/Neuropool-oficial-logo-favicon-dark3-150x150.png</url>
	<title>Familie und Kinder &#8211; Neuropool wissen und selbsthilfe</title>
	<link>https://www.neuropool.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Eltern-Kinder Wörterbuch: die 10 beliebtesten Ausdrücke und ihre wirkliche Bedeutung</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/eltern-kinder-woerterbuch-die-10-beliebtesten-ausdruecke-und-ihre-wirkliche-bedeutung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 15:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2015/10/15/eltern-kinder-woerterbuch-die-10-beliebtesten-ausdruecke-und-ihre-wirkliche-bedeutung/</guid>

					<description><![CDATA[  Auch wenn jede Generation Eltern sich grundlegend von der letzten unterscheidet, in einem Punkt sind alle Eltern gleich: es gibt bestimmte Ausdrücke, die alle Eltern ihren (Klein-)kindern gegenüber zu benutzen scheinen. Diese Ausdrücke werden wohl oft verwendet, um nicht das sagen zu müssen, was man eigentlich meint.  1. Vielleicht. Übersetzung: Wahrscheinlich gebe ich dir, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <img fetchpriority="high" decoding="async" class=" size-full wp-image-4541" style="max-width: 100%; width: 100%;" title="Kindererziehung" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/07/Kindererziehung.jpg" alt="Kindererziehung" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/07/Kindererziehung.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2012/07/Kindererziehung-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Auch wenn jede Generation Eltern sich grundlegend von der letzten unterscheidet, in einem Punkt sind alle Eltern gleich: es gibt bestimmte Ausdrücke, die alle Eltern ihren (Klein-)kindern gegenüber zu benutzen scheinen. Diese Ausdrücke werden wohl oft verwendet, um nicht das sagen zu müssen, was man eigentlich meint. </p>
<p><span id="more-6184"></span></p>
<p>1. Vielleicht.</p>
<p>Übersetzung: Wahrscheinlich gebe ich dir, was du willst, aber dann wenn ich das will.</p>
<p>2. Oh, guck mal da!</p>
<p>Übersetzung: Ich will dich ablenken, damit wir nicht mehr darüber diskutieren müssen.</p>
<p>(Wirkt leider höchstens, bis das Kind 4 ist)</p>
<p>3. Warte bis dein Vater/deine Mutter nach Hause kommt.</p>
<p>Übersetzung: Ich habe keine Kraft mehr, soll sich der andere Elternteil darum kümmern.</p>
<p>4. Wenn du mich lieb hast, …</p>
<p>Übersetzung: Mein letztes Mittel, den Eltern-Kind Krieg für mich zu entscheiden.</p>
<p>5. Darum.</p>
<p>Übersetzung. Ich weiß es selber nicht oder hab keine Lust es zu erklären.</p>
<p>6. Eines Tages wirst du verstehen, warum du bestraft wirst.</p>
<p>Übersetzung: Weil das schon meine Mutter zu mir gesagt hat…</p>
</p>
<p>7. Gleich gebe ich dir Grund zum Heulen.</p>
<p>Übersetzung: Ich habe keine pädagogisch nützlichen Mittel mehr, deshalb versuche ich es mit Drohen.</p>
<p>8. Ruhe, ich muss mich konzentrieren.</p>
<p>Übersetzung: Lass mich doch mal meinen Roman zu Ende lesen.</p>
<p>9. Dafür bist du noch zu klein.</p>
<p>Übersetzung: Ich habe keine Ahnung, wie ich das erklären soll, heben wir das für später auf.</p>
<p>10. Noch einmal, und ich werde…</p>
<p>Übersetzung: Ich hoffe wirklich, dass du jetzt aufhörst, sonst muss ich meine Drohung wahrmachen, um nicht mein Gesicht zu verlieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entspannung für Eltern</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/entspannung-fuer-eltern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 12:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2015/07/03/entspannung-fuer-eltern/</guid>

					<description><![CDATA[Väter und Mütter sind über Jahre hinweg starkem Stress ausgesetzt, während sie ihre Kinder durch das Leben leiten. Zwischendurch müssen sich die Eltern bewusst entspannen, denn sonst machen die Nerven irgendwann nicht mehr mit.  Nervlich zu stark angespannte Eltern sind nicht in der Lage, sich hundertprozentig ihrer Familie zu widmen, wenn es notwendig ist, und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class=" size-full wp-image-6165" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2015/07/Eltern.jpg" alt="" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2015/07/Eltern.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2015/07/Eltern-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Väter und Mütter sind über Jahre hinweg starkem Stress ausgesetzt, während sie ihre Kinder durch das Leben leiten. Zwischendurch müssen sich die Eltern bewusst entspannen, denn sonst machen die Nerven irgendwann nicht mehr mit. </p>
<p>Nervlich zu stark angespannte Eltern sind nicht in der Lage, sich hundertprozentig ihrer Familie zu widmen, wenn es notwendig ist, und ihre geistige, emotionale und körperliche Gesundheit zahlen einen hohen Preis, wenn man nicht rechtzeitig lernt, sich zu entspannen.</p>
<p><span id="more-6166"></span></p>
<p>Toll ist, wenn beide Elternteile sich gegenseitig eine Nacken- und Schultermassage geben können, wenn sie merken, dass sie gestresst sind. Ist das nicht möglich, hilft aber auch eine Selbstmassage. Besonders sollte man sich auf die Zonen konzentrieren, die spürbar verspannt sind, wie Nacken, Schulterbereich und Rücken. Dabei geht es nicht nur um die Entspannung der Muskeln, durch die Massagebewegungen wird das Nervensystem beruhigt und im Gehirn wird das Glückshormon Oxytocin ausgeschüttet.</p>
<p>Ab und zu tut ein Spaziergang an frischer Luft Wunder. Wenn die Kinder beschäftigt sind, ruhig mal eine Viertelstunde durch den Park gehen und dabei bewusst die Düfte der Umwelt wahrnehmen. Als Alternative tut es auch gut, sich auf den Balkon zu setzen, und Geräusche und Stress buchstäblich für einige Minuten auszuschließen.</p>
<p>Je größer der Stress, umso mehr Probleme kann man mit dem Einschlafen haben. Deshalb ist es ratsam, sich eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen meditative und entspannende Musik zu hören und damit die Nerven herunterzufahren. Schön bequem auf das Sofa setzen und mit geschlossenen Augen die Musik aufsaugen.</p>
<p>Tägliche Bewegung ist notwendig zur Entspannung der Nerven und Muskeln. Es muss gar kein Powersport sein, wichtig ist Regelmäßigkeit und Spaß bei der Bewegung. Ruhig mal eine kurze Runde mit dem Fahrrad drehen und das Auto stehen lassen. </p>
</p>
<p>Hat man das Gefühl, alles wird einfach zuviel und man verliert den Überblick, hilft rechtzeitige und langfristige Planung der Pflichten und Prioritätensetzung. Weniger wichtige Dinge kann man oft eliminieren oder verschieben. Macht man sich am Abend vorher eine Liste mit Pflichten, die erledigt werden müssen, nach Wichtigkeit geordnet, kann man sich den Tag strukturieren und ruhiger und gelassener angehen.</p>
<p>Bei der guten Ernährung nicht nur an die Kinder denken! Nur weil es schnell gehen muss, sollte man für sich selbst nicht auf weniger gutes Essen zurückgreifen. Der Körper kann besser mit Stress umgehen, wenn er seine notwendigen Nährstoffe bekommt.</p>
<p>Eine sinnvolle und wirksame Methode gegen akuten Stress sind Atemübungen. Wenn einen die Kinder mal wieder auf die Palme bringen, tief einatmen und auf langes Ausatmen achten, 4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden ausatmen und mehrmals wiederholen. Das Gehirn setzt durch das bewusst verlängerte Ausatmen Mechanismen zur Beruhigung der Nerven frei.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie bringt man ein Kind dazu, sein altes Spielzeug abzugeben?</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/wie-bringt-man-ein-kind-dazu-sein-altes-spielzeug-abzugeben.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 07:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2014/06/06/wie-bringt-man-ein-kind-dazu-sein-altes-spielzeug-abzugeben/</guid>

					<description><![CDATA[  Kinder wachsen aus ihren Spielsachen heraus. Während die Eltern seit Jahren unbenutztes Spielzeug gern aus dem Haus haben möchten, um Platz für neue, dem Alter des Kindes entsprechende Sachen zu machen, hängen die Kinder emotional an ihren alten Spielgefährten und sind selten bereit, sich von ihnen zu trennen. Falsch ist es, dem Kind seine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class=" size-full wp-image-6030" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/06/Spielsachen.jpg" alt="Teddybären" title="Spielsachen" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/06/Spielsachen.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/06/Spielsachen-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /> </p>
<p>Kinder wachsen aus ihren Spielsachen heraus. Während die Eltern seit Jahren unbenutztes Spielzeug gern aus dem Haus haben möchten, um Platz für neue, dem Alter des Kindes entsprechende Sachen zu machen, hängen die Kinder emotional an ihren alten Spielgefährten und sind selten bereit, sich von ihnen zu trennen. Falsch ist es, dem Kind seine Spielsachen einfach wegzunehmen, es muss selbst und freiwillig bereit sein, sich von etwas zu trennen. </p>
<p><span id="more-6031"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Je nachdem, wie alt und reif das Kind ist, kann man mit ihm über Spenden sprechen. Der Gedanke, dass seine Spielsachen weiterleben und einem anderen Kind Freude machen, hilft vielen Kindern bei der Trennung. Auf jeden Fall sollten die Eltern ehrlich mit dem Kind sein und offen über Gefühle und Gedanken sprechen. Die Idee, den alten Teddybär einem Kind zu schenken, das keinen hat, funktioniert meist gut, denn es gibt dem Kind ein positives Gefühl im Zusammenhang mit der Trennung, dadurch, dass es jemand anderen glücklich machen kann.</p>
<p> </p>
<p>Die Eltern sollten nicht von einem Kind verlangen, sich drastisch von allem zu trennen, was sie seit Jahren nicht benutzt haben. Stattdessen können sie dem Kind die Möglichkeit geben, eine bestimmte Anzahl unter all ihren Spielsachen auszusuchen, von denen sie sich trennen möchten. </p>
<p> </p>
<p>Für die Eltern sieht es oft nur so aus, als wären manche Spielsachen seit Jahren unbeachtet. Sie sollten nicht den Fehler begehen, hinter dem Rücken der Kinder Sachen wegzugeben, denn irgendwann erinnert sich das Kind an die vergessen geglaubten Sachen und fühlt sich berechtigterweise hintergangen. </p>
<p> </p>
<p>Wenn ein Kind bestimmte Spielsachen unter keinen Umständen abgeben möchte, sollte man es nicht dazu zwingen. Lieber einige Zeit verstreichen lassen, bis das Kind die Entscheidung selbst trifft.</p>
<p> </p>
</p>
<p> </p>
<p>Nichts wirkt besser als ein gutes Beispiel. Die Eltern sollten deshalb ihre eigenen, ungenutzten Gegenstände abgeben und das Kind am besten an dem Vorgang teilhaben lassen. Wenn die Eltern stapelweise Sachen herumliegen haben, kann man von dem Kind nicht erwarten, seine Spielsachen auszusortieren. </p>
<p> </p>
<p>Spielsachen zum verschenken aussortieren sollte keine Trauerfeier sein. Im Gegenteil, es kann richtig Spaß machen! In dem Moment, wenn Tränen anfangen zu fließen oder man als Eltern frustriert wird, ist es Zeit, eine Pause zu machen oder das Unternehmen auf einen anderen Tag zu verschieben. Bedenkt auch, wenn das Kind in Tränen ausbricht beim Gedanken an die Trennung eines bestimmten Spielzeugs, dass es noch nicht aus dem Alter dafür heraus ist. Viele Kinder spielen lang nicht mit ihren Sachen und entdecken sie nach Jahren neu.</p>
<p> </p>
<p>Niemals das Kind unter irgendeinen Druck setzen, wenn es darum geht, solche Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört auch, dass das Kind sich die Zeit nehmen soll, die es braucht, damit die Trennung auf jeden Fall freiwillig ist. </p>
<p> </p>
<p>Eine gute Möglichkeit ist, kurz vor Weihnachten dem Kind zu sagen, dass es Platz für neue Spielsachen machen sollte. Die Aussicht auf Neues erleichtert vielen Kindern die Entscheidung zur Trennung von alten Spielsachen. </p>
<p> </p>
<p>Am besten gibt man die ausgewählten Spielsachen auch nicht sofort ab, sondern verstaut sie in einer Kiste erst einmal, für den Fall, dass das Kind plötzlich seine Meinung ändert. Vielleicht hat das Heraussuchen der unbenutzten Spielsachen zur Neuentdeckung geführt, und das Kind möchte jetzt wieder damit spielen.</p>
<p> </p>
<p>Spenden und verschenken geben ein gutes Gefühl. Das Kind sollte sich also stolz und geschätzt fühlen, wenn es einem anderen Kind eine Freude gemacht hat. Nichts ist jedoch schöner, als von den eigenen Eltern zu hören, dass sie stolz auf ihr Kind sind.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sind kinderlose Menschen egoistisch?</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/sind-kinderlose-menschen-egoistisch.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 08:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2014/05/23/sind-kinderlose-menschen-egoistisch/</guid>

					<description><![CDATA[Kinderlose Paare treffen leider häufig auf Kritik. Ungeachtet der Gründe, warum jemand keine Kinder hat, bilden sich die Mitmenschen ungefragte Meinungen über diese Tatsache. Was ist dran an den häufigsten Irrtümern über kinderlose Paare?     1. Kinderlose Menschen mögen keine Kinder   Die Wahl, keine eigenen Kinder zu haben hat nichts mit mangelnder Zuneigung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-6026" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/05/Junges-Paar.jpg" alt="Junges Paar" title="Junges Paar" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/05/Junges-Paar.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/05/Junges-Paar-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Kinderlose Paare treffen leider häufig auf Kritik. Ungeachtet der Gründe, warum jemand keine Kinder hat, bilden sich die Mitmenschen ungefragte Meinungen über diese Tatsache. Was ist dran an den häufigsten Irrtümern über kinderlose Paare?</p>
<p><span id="more-6027"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>1. Kinderlose Menschen mögen keine Kinder</p>
<p> </p>
<p>Die Wahl, keine eigenen Kinder zu haben hat nichts mit mangelnder Zuneigung zu tun. Man kann durchaus die Nähe und Zuneigung von Kindern genießen, ohne selbst Eltern zu sein. Viele Grundschullehrer und Erzieher haben bewusst diesen Beruf gewählt, um mit Kindern tagtäglich zu arbeiten und Beziehungen zu ihnen aufzubauen, haben aber kein Interesse an einer eigenen Familie. Oft ist es sogar, dass kinderlose Menschen verständnisvoller gegenüber einem nörgelnden Kind reagieren als andere Eltern, denn sie kennen die dauerhafte Strapaze durch den ständigen Umgang mit diesen Kindern nicht und können deshalb toleranter sein.</p>
<p> </p>
<p>2. Kinderlose Frauen wünschen sich heimlich eigene Kinder</p>
<p> </p>
<p>Frauen, die sich selbst eigene Kinder wünschen, auch wenn sie keine haben, sprechen gewöhnlich offen darüber. Wenn Paare sich entschließen, keine Kinder zu haben, haben sie ihre Gründe dafür. Es ist eigentlich ziemlich unverschämt, die Zufriedenheit einer kinderlosen Person falsch zu deuten als unterdrückten Mutterwunsch.</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;">
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;"> </p>
<p>3. Kinderlose Erwachsene sind egoistisch</p>
<p> </p>
<p>Kinderlose Menschen sind zeitlich weniger gebunden, denn sie müssen sich ja nicht um ihre Kinder kümmern. Nicht wenige von ihnen verbringen einen Großteil ihrer freien Zeit deshalb mit ehrenamtlicher Arbeit oder sie helfen Familie und Freunden aus. Von Egoismus kann also keine Rede sein. Wer kinderlos und egoistisch ist, wäre wahrscheinlich auch mit Kindern egoistisch geblieben.</p>
<p> </p>
<p>4. Kinderlose Frauen sind weniger zuverlässig als Mütter</p>
<p> </p>
<p>Nach diesem Klischee sind arbeitende Mütter an Multitasking gewöhnt und managen ihre Arbeitszeit fachmännisch, während die kinderlose Frau gern mal die Füße hochlegt und nach einer weiteren langen Partynacht ihren Kater auskuriert. Betrachtet man Einzelfälle aus seinem eigenen Umfeld, stellt man schnell fest, dass dieses Klischee nicht stimmt. Es gibt faule und fleißige Mütter sowie unzuverlässige und verantwortungsbewusste kinderlose Menschen gleichermaßen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stress zu Hause, wie geht man damit um?</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/stress-zu-hause-wie-geht-man-damit-um.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 10:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2014/04/09/stress-zu-hause-wie-geht-man-damit-um/</guid>

					<description><![CDATA[Die Grundlage für ein glückliches Familienleben ist ein ruhiges Umfeld zu Hause. Wenn mehrere Menschen miteinander leben, baut sich unweigerlich Stress auf, der den Frieden im Haushalt stört und für schlechte Spannungen sorgt. Doch du selbst kannst etwas dagegen tun: du kannst den Stress im Haus reduzieren, indem du die Haushaltsmitglieder zusammenführst und vor allem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-6006" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/04/Familie.jpg" alt="Geschwister" title="Geschwister" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/04/Familie.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/04/Familie-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Die Grundlage für ein glückliches Familienleben ist ein ruhiges Umfeld zu Hause. Wenn mehrere Menschen miteinander leben, baut sich unweigerlich Stress auf, der den Frieden im Haushalt stört und für schlechte Spannungen sorgt. Doch du selbst kannst etwas dagegen tun: du kannst den Stress im Haus reduzieren, indem du die Haushaltsmitglieder zusammenführst und vor allem offen kommunizierst.</p>
<p><span id="more-6007"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Offene Aussprachen mit den Mitgliedern der Familie sind der wichtigste Schritt zur Lösung eines Problems und zur Minderung der Spannungen. Wenn es Probleme gibt, die Stress im Haus verursachen, sprecht offen darüber, ohne einander anzuklagen. Versucht gemeinsam, eine Lösung zu finden und seid für einen Kompromiss bereit. Vermeidet, negativ und defensiv auf die Meinung der anderen zu reagieren und versucht, deren Perspektive zu verstehen.</p>
<p>Doch nicht nur in stressigen Situationen ist es wichtig, miteinander zu sprechen. Zeige Interesse an den täglichen Erlebnissen deiner Familienmitglieder und sprich mit ihnen über deine eigenen. </p>
<p> </p>
<p>Wenn es Spannungen unter den Haushaltsmitgliedern gibt, versucht, eine gemeinsame Aktivität zu finden, die jedem Spaß macht. Findet Gelegenheiten, am Wochenende aus dem Haus zu gehen, um in den Tierpark, ins Schwimmbad oder sonstwo zu gehen. Körperlich aktiv werden ist das beste Ventil für angestauten Stress.</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;">
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;"> </p>
<p>Findet gemeinsam die Ursache für stete Stressauslöser und arbeitet einen Plan aus, diese in Zukunft möglichst zu vermeiden. Ein häufiger Stressauslöser innerhalb der Familie ist, dass die Hausarbeiten ungleichmäßig verteilt sind. Sorgt dafür, dass jeder das Seine tut und dass ihr einander helft.</p>
<p> </p>
<p>Versuche, trotz Stress positiv zu bleiben und beobachte, ob sich der Stress in der Familie vermindert. Wenn deine Mühen nichts verbessert haben, suche tiefgründiger nach den Problemen und sprich mit den anderen offen darüber.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinder zuviel loben ist schlecht für ihr Selbstbewusstsein</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/kinder-zuviel-loben-ist-schlecht-fuer-ihr-selbstbewusstsein.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 08:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2014/02/11/kinder-zuviel-loben-ist-schlecht-fuer-ihr-selbstbewusstsein/</guid>

					<description><![CDATA[Loben ist wichtig. Ein Kind sucht Anerkennung für eine Leistung, und sein Selbstimage hängt stark von der Bewertung der Eltern ab. Doch man darf die Anerkennung nicht übertreiben, sonst wird das Selbstwertgefühl des Kindes geschwächt.     Wenn ein Kind ein Bild malt, fühlt man sich als Eltern verpflichtet, das Bild zu loben, denn man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-5929" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/02/Kinderzeichnung.jpg" alt="Kind malt mit blauem Stift" title="Kinderzeichnung" width="450" height="325" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/02/Kinderzeichnung.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/02/Kinderzeichnung-300x217.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Loben ist wichtig. Ein Kind sucht Anerkennung für eine Leistung, und sein Selbstimage hängt stark von der Bewertung der Eltern ab. Doch man darf die Anerkennung nicht übertreiben, sonst wird das Selbstwertgefühl des Kindes geschwächt.</p>
<p><span id="more-5930"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Wenn ein Kind ein Bild malt, fühlt man sich als Eltern verpflichtet, das Bild zu loben, denn man möchte ja das Selbstbewusstsein des Kindes aufbauen. Das ist auch gut und richtig, allerdings kann übermäßiges loben einen nachteiligen Effekt auf das Selbstwertgefühl des Kindes haben. </p>
<p> </p>
<p>Je schlechter das Bild des Kindes ist oder je unsicherer das Kind ist, wenn es das Bild zeigt, umso mehr neigen die Eltern zu übermäßigem Loben. Anstatt zu sagen “das ist ein schönes Bild”, sagen sie “das ist das schönste Bild, das ich je gesehen habe”. </p>
<p>Studien zeigen, dass solch übermäßiges Loben das Selbstbewusstsein des Kindes angreifen kann. Instinktiv scheinen die Kinder zu spüren, dass die Eltern übertreiben, um die schlechte Qualität ihres Bildes zu überspielen.</p>
<p> </p>
</p>
<p> </p>
<p>Für Eltern und Erzieher gilt also das Motto: weniger ist mehr. Ein einfaches Lob gibt den Kindern ein gutes Gefühl und steigert ihr Selbstbewusstsein, übertriebenes Loben geht nach hinten los.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie unterstützt man ein schüchternes Kind?</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/wie-unterstuetzt-man-ein-schuechternes-kind.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 09:33:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2014/02/06/wie-unterstuetzt-man-ein-schuechternes-kind/</guid>

					<description><![CDATA[Jedes fünfte Kind wird mit einer Veranlagung zu Schüchternheit geboren. Nicht jedes davon entwickelt sich allerdings zu einem schüchternen Kind, vieles hängt vom unmittelbaren Umfeld des Kindes ab. Für die Eltern ist es wichtig, ein schüchternes Kind richtig zu unterstützen, damit es durch Hänseleien und Demütigungen keine Komplexe wegen seiner Schüchternheit bekommt, sondern diese als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-5923" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/02/schchternes-Kind.jpg" alt="Mutter und Tochter" title="Schüchternes Kind" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/02/schchternes-Kind.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/02/schchternes-Kind-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Jedes fünfte Kind wird mit einer Veranlagung zu Schüchternheit geboren. Nicht jedes davon entwickelt sich allerdings zu einem schüchternen Kind, vieles hängt vom unmittelbaren Umfeld des Kindes ab. Für die Eltern ist es wichtig, ein schüchternes Kind richtig zu unterstützen, damit es durch Hänseleien und Demütigungen keine Komplexe wegen seiner Schüchternheit bekommt, sondern diese als seine normale Charaktereigenschaft kennenlernt.</p>
<p><span id="more-5924"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Ist mein Kind schüchtern?</strong></p>
<p> </p>
<p>Ein Kleinkind bis zu 15 Monaten hat instinktiv Angst oder Scheu vor fremden Gesichtern. Bis zu einem Alter von 3 Jahren ist eine gewisse Zurückhaltung gegenüber unbekannten Menschen ebenfalls völlig normal. Verhält sich das Kind extrem scheu im Alter von 5, 6 oder 7 Jahren, handelt es sich wahrscheinlich um Schüchternheit.</p>
<p>Auch muss man betrachten, wie häufig und in welcher Form Ängstlichkeit auftreten. </p>
<p>Weint das Kind jedesmal beim Absetzen im Kindergarten?</p>
<p>Ist das Kind nicht fähig, auf Gleichaltrige zuzugehen?</p>
<p>Versteckt sich das Kind automatisch hinter den Eltern, wenn sich ein fremder Erwachsener nähert?</p>
<p> </p>
<p>Je älter das Kind wird und noch immer diese Verhaltensmuster zeigt, umso wahrscheinlicher ist es wirklich schüchtern. Schüchternheit ist weder eine Krankheit noch ein Problem an sich, lediglich muss das Kind lernen, mit seinen Mitmenschen umzugehen. Erst wenn sich extreme Formen der Schüchternheit zeigen wie elektiver Mutismus (wenn das Kind sich weigert, mit bestimmten Personen zu sprechen) oder Sozialphobie (Angst vor Bewertung, Schulangst etc.), sollte man sich ernste Gedanken machen und dem Kind helfen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Wie hilft man dem schüchternen Kind als Eltern?</strong></p>
<p> </p>
<p>1. Kinder haben es oft schwer genug untereinander, denn die Ehrlichkeit und Offenheit ihrer Altersgenossen nimmt sich das schüchterne Kind sehr zu Herzen. Deshalb sollten die Eltern ironische und spitze Bemerkungen vermeiden, die dazu gedacht sind, das Kind aus der Reserve zu locken. Wenn das Kind es mit echten Ängsten zu tun hat, darf man es auch nicht mit anderen vergleichen. Stattdessen hilft es dem Kind, wenn die Eltern Verständnis für seine Angst zeigen und Wege finden, durch eine einschüchternde Situation zu kommen.</p>
<p> </p>
<p>2. Besonders wenn die Eltern als Kinder selbst schüchtern gewesen sind und deshalb die Tortur nachvollziehen können, neigen sie zu übermäßiger Beschützung. Man darf dem Kind unangenehme Situation nicht abnehmen, denn dadurch wird es noch schüchterner. Es muss trotz aller Frustrationen und Stress lernen, mit Situationen allein fertigzuwerden. Selbstverständlich sollten die Eltern es dabei unterstützen, wenn auch allein durch ihre körperliche Präsenz, doch sie sollten nicht für das Kind sprechen.</p>
<p> </p>
<p>3. Die meisten schüchternen Kinder wünschen sich, am Spaß der anderen teilzuhaben. Doch man sollte sie nicht ins kalte Wasser werfen, sondern langsam ihr Selbstbewusstsein aufbauen. Statt es in einen Pulk von Kindern auf dem Spielplatz zu stürzen, kann man dorthin gehen, wenn nur ein oder zwei Kinder da sind. Viele Schüchterne Kinder finden den Einstieg leichter, wenn sie mit jüngeren Kindern spielen.</p>
<p> </p>
<p>4. Schüchterne Kinder vermeiden Aufmerksamkeit und gehen deshalb oft in der Klasse oder Gruppe unter. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern und Lehrer oder Erzieher miteinander kommunizieren. Oft bekommen aggressivere Kinder bessere Schulnoten, weil sie ständig zu hören sind, während das schüchterne Kind, welches sich weniger beteiligt, oft unberechtigt negativ bewertet wird. Man sollte den Erziehern klarmachen, das Kind aufgrund seiner Arbeit und Fortschritte zu bewerten und nicht aufgrund seiner mündlichen Beteiligung.</p>
<p> </p>
<p>5. Ein schüchternes Kind kann lernen, mutiger zu werden. Am besten schafft man dies durch kleine Aufgaben, die gerade jenseits der Komfortzone des Kindes liegen, aber ihnen nicht zuviel Überwindung abverlangt. Wenn es diese Aufgaben sicher und selbstbewusst erledigen kann, kann man den Schwierigkeitsgrad erhöhen.</p>
<p> </p>
</p>
<p> </p>
<p>6. Die Eltern müssen Vorbild sein. Das Kind kann durch Beobachten der Eltern lernen, dass es keine Angst vor bestimmten Situationen zu haben braucht, solange die Eltern demonstrieren, wie entspannt sie einer solchen Situation selbst entgegentreten.</p>
<p> </p>
<p>7. Viele Situationen kann man vorher üben oder sich mit fremden Umgebungen vertraut machen. So hilft es vielen Kindern ungemein, die neue Schule zusammen zu besichtigen, bevor es dort anfängt. Dabei sollten die Eltern positiv sein und eine positive Einstellung übermitteln. Wenn ein schüchternes Kind vor der ganzen Klasse sprechen muss, ist dies für viele eine Horrorvorstellung. Manchen Kindern hilft es, sich in die Rolle ihres Lieblingshelden oder Schauspielers zu versetzen. Sie agieren dann nicht als sie selbst, sondern als ihre Vorbilder.</p>
<p> </p>
<p>Übrigens: schüchterne Kinder neigen später weniger dazu, sich Ärger einzuhandeln, denn sie vermeiden das Erregen von Aufmerksamkeit. Auch lernen sie häufig mehr für die Schule, denn sie möchten Kritik vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissen die Großeltern genug über die Sicherheit der Enkel?</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/wissen-die-grosseltern-genug-ueber-die-sicherheit-der-enkel.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 09:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2014/02/03/wissen-die-grosseltern-genug-ueber-die-sicherheit-der-enkel/</guid>

					<description><![CDATA[Großeltern sind im Leben der Kinder unersetzlich und geben auch den Eltern ab und zu eine wohlverdiente Erholungspause. Auch wenn ältere Generationen offensichtlich Erfahrung mit dem Großziehen von Kindern haben, heißt es nicht unbedingt, dass sie in Sachen Sicherheit auf dem neuesten Stand sind.     Seit die Großeltern selbst Eltern kleiner Kinder waren, sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-5919" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/02/Grossmutter-und-Enkel.jpg" alt="Grossmutter und Enkel" title="Grosseltern und Enkel" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/02/Grossmutter-und-Enkel.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/02/Grossmutter-und-Enkel-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Großeltern sind im Leben der Kinder unersetzlich und geben auch den Eltern ab und zu eine wohlverdiente Erholungspause. Auch wenn ältere Generationen offensichtlich Erfahrung mit dem Großziehen von Kindern haben, heißt es nicht unbedingt, dass sie in Sachen Sicherheit auf dem neuesten Stand sind.</p>
<p><span id="more-5920"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Seit die Großeltern selbst Eltern kleiner Kinder waren, sind viele Jahre vergangen und die Zeiten sowie die damit verbundenen äußeren Umstände haben sich grundlegend geändert. Dazu kommt, dass es aktualisierte gesundheitliche Erkenntnisse gibt, deren neueste Entwicklung die Großeltern nicht unbedingt verfolgt haben. Bevor man kleine Kinder und Babys in die Obhut der Großeltern gibt, sollte man ihnen vielleicht einen kleinen Auffrischkurs in Sachen Sicherheit geben.</p>
<p> </p>
<p>Die Ergebnisse von Studien zeigen folgende Ergebnisse:</p>
<p> </p>
<p>Ein Drittel aller Großeltern glauben, dass Babys auf dem Bauch schlafen sollten. Dies glaubte man zu ihrer Zeit auch, aber mittlerweile empfehlen Experten, dass Babys auf dem Rücken schlafen, um das Risiko des plötzlichen Kindstods zu reduzieren.</p>
<p> </p>
<p>49 % aller Großeltern sind er Meinung, dass Stofftiere, flauschige Kissen und Decken keine Gefahr in der Kinderkrippe darstellen. Man weiß heute, dass Babys nicht mit den oben genannten Gegenständen schlafen sollten, um eventuell den Sauerstoffzufluss nicht zu vermindern und damit das Risiko auf den Kindstod zu erhöhen.</p>
<p> </p>
</p>
<p> </p>
<p>74% der Großeltern lassen Kleinkinder im Lauflernwagen herumlaufen und widmen sich dabei anderen Dingen. Sie glauben, dass das Kind vollkommen sicher in seinem Gestell ist. Tatsache ist jedoch, dass kleine Kinder durch den Lauflernwagen mobil sind und damit mehr potentielle Gefahren erreichen können, auch können sie damit stürzen. Während ein Laufgestell sehr nützlich zum Laufenlernen ist, sollte das Kind niemals unbeaufsichtigt bleiben.</p>
<p> </p>
<p>Etwa ein Viertel aller Großeltern sind sich über die Wichtigkeit eines Autositzes nicht im Klaren. Sie haben oft Schwierigkeiten mit den Gurten und neigen dazu, diese nicht richtig festzuziehen. Auch wissen sie häufig nicht, bis zu welchem Alter ein Kleinkind oder Baby in der Schale im Auto fahren sollte und setzen sie zu früh in einen Kindersitz.</p>
<p> </p>
<p>Gut die Hälfte der Großeltern achten zu wenig darauf, dass Kinder auf dem Fahrrad einen Helm tragen. </p>
<p> </p>
<p>Grundsätzlich nehmen Großeltern modernes Sicherheitsequipment weniger ernst als die Eltern, das es diese zu ihrer Zeit nicht gegeben hat. Sie stehen auf dem Standpunkt, dass sie es problemlos geschafft haben, ihre Kinder großzuziehen mit ihren eigenen Methoden. Diese Einstellung ist leichtsinnig und man vergisst leicht, dass statistisch gesehen die Kindersterblichkeit seit ihrer Zeit stark zurückgegangen ist, eben aufgrund solcher Sicherheitsmaßnahmen. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie lernen Kinder Schnürsenkel zu binden?</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/wie-lernen-kinder-schnuersenkel-zu-binden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 09:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2014/01/22/wie-lernen-kinder-schnuersenkel-zu-binden/</guid>

					<description><![CDATA[Knoten und Schleife der Schnürsenkel sind eine Herausforderung für viele Kinder. Das selbständige Binden der Schuhe erfordert Fingerfertigkeit und die kognitive Fähigkeit, die einzelnen Schritte zu erinnern. Wie hilft man dem Kind dabei, die Schuhe selbst zu binden?     Es ist wenig sinnvoll, mit dem Lernprozess zu beginnen, bevor das Kind 4 oder 5 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-5907" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/01/Schnrsenkel.jpg" alt="Schnürsenkel binden" title="Schnürschuh" width="450" height="319" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/01/Schnrsenkel.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2014/01/Schnrsenkel-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Knoten und Schleife der Schnürsenkel sind eine Herausforderung für viele Kinder. Das selbständige Binden der Schuhe erfordert Fingerfertigkeit und die kognitive Fähigkeit, die einzelnen Schritte zu erinnern. Wie hilft man dem Kind dabei, die Schuhe selbst zu binden?</p>
<p><span id="more-5908"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Es ist wenig sinnvoll, mit dem Lernprozess zu beginnen, bevor das Kind 4 oder 5 Jahre alt ist. Mädchen meistern das Schnürsenkelbinden meist besser als Jungen etwa im Alter von 6 Jahren. Jungen brauchen länger und können das erst mit 7 Jahren. </p>
<p>Als Eltern muss man den Kindern häufig das Schnürsenkelbinden zeigen. Wichtig ist, es aus der Perspektive des Kindes zu demonstrieren. Man setzt sich also hinter das Kind und greift durch die Arme. Am besten stellt man einen Schnürschuh auf den Tisch, denn zu Beginn ist es viel schwieriger, das Binden in der gekrümmten Haltung am eigenen Fuß vorzunehmen. </p>
<p>Man stellt den Schuh mit der Spitze vom Körper weg, damit das Kind ihn aus der gleichen Perspektive sieht wie später am Fuß. </p>
<p> </p>
<p>Es macht natürlich nur Sinn, das Binden zu zeigen, solange das Kind Interesse hat und zuschaut. </p>
<p> </p>
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;">
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;"> </p>
<p>Das Schuhebinden muss man in einzelne Schritte unterteilen, so dass das Kind dem Vorgang folgen kann. Das macht es auch leichter, sich hinterher daran zu erinnern. Nach einigem Demonstrieren übt man mit dem Kind zusammen. Jeder Schritt sollte kommentiert werden. Wenn das gemeinsame Binden klappt, lässt man das Kind es allein versuchen und gibt ihm die gleichen verbalen Instruktionen wie vorher. </p>
<p> </p>
<p>Wenn das Kind den Vorgang verstanden hat, gilt es nur noch zu üben, bis der Vorgang automatisch wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was tun, wenn das Kind Wutanfälle bekommt</title>
		<link>https://www.neuropool.com/berichte/familie-und-kinder/was-tun-wenn-das-kind-wutanfaelle-bekommt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Neuropool]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 08:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie und Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://neuropoolwp-com.beast-hosting.com/2013/12/05/was-tun-wenn-das-kind-wutanfaelle-bekommt/</guid>

					<description><![CDATA[Kinder haben ihre Gefühle noch nicht unter Kontrolle. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die bei Kindern einen Wutanfall auslösen, der sich scheinbar durch nichts in den Griff bekommen lässt. Hier sind einige Tipps zur Aggressionsbewältigung, wenn dein Kind einen Wutausbruch hat.     Viele Eltern fürchten, dass Aggression und Wutanfälle darauf hindeuten, dass das Kind sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-5858" src="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2013/12/Wutanflle-bei-Kindern.jpg" alt="wütendes Kind" title="Wutanfälle bei Kindern" width="450" height="318" srcset="https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2013/12/Wutanflle-bei-Kindern.jpg 450w, https://www.neuropool.com/wp-content/uploads/2013/12/Wutanflle-bei-Kindern-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>Kinder haben ihre Gefühle noch nicht unter Kontrolle. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die bei Kindern einen Wutanfall auslösen, der sich scheinbar durch nichts in den Griff bekommen lässt. Hier sind einige Tipps zur Aggressionsbewältigung, wenn dein Kind einen Wutausbruch hat.</p>
<p><span id="more-5859"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Viele Eltern fürchten, dass Aggression und Wutanfälle darauf hindeuten, dass das Kind sich zu einem gewalttätigen Menschen entwickelt. Keine Angst, Frust und Wut sind normalte Gefühle, für die das Kind ein Ventil sucht. Da sich Kinder noch nicht über die Konsequenzen ihrer Taten bewusst sind, werfen sie schon mal mit Gegenständen und bringen sich selbst und andere damit in Gefahr. Es bringt nicht viel, dass Kind stoppen zu wollen, vielmehr sollte man die Wut auf sichere Weise umleiten.</p>
<p> </p>
<p><strong>5 Tipps zur Aggressionsbewältigung</strong></p>
<p> </p>
<p>1. Lass das Kind 20 Mal im Kreis durch den größten Raum der Wohnung laufen. Alternativ durch den Garten oder wo auch immer man sich gerade befindet. Die Anzahl der Runden kann man natürlich beliebig festsetzen. Die körperliche Anstrengung bringt die Rage des Kindes auf ein geringeres Level und das Zählen der Runden wirkt ablenkend von seinem ursprünglichen Problem.</p>
<p> </p>
<p>2. Schick das Kind in ein Zimmer, dass du zumachen kannst und lass es aus Leibeskräften brüllen, bis es nicht mehr kann. Du selbst solltest natürlich nicht im Raum sein. Wenn es Nachbarn gibt, ist diese Möglichkeit nicht unbedingt eine gute Idee.</p>
<p> </p>
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;">
<p style="margin: 0px 0px 15px; font-size: 13px; line-height: normal; font-family: Arial; color: #858586;"> </p>
<p>3.  Gib dem Kind ein großes Stück Zeitungs- oder anderes Papier zum Zerfetzen. Das Geräusch des Reißens wirkt sehr befriedigend und gibt ihm eine Art Machtgefühl.</p>
<p> </p>
<p>4. Versteck dich hinter einem Schrank und tauche mit Grimassen ab und zu hervor, bis das Kind lachen muss. Du kannst auch andere lustige Gesten machen.</p>
<p> </p>
<p>5. Geh nach draußen und lass das Kind Dreck an einen Baum werfen. Auch wenn es sich dabei schön schmutzig machen wird, wirkt das sehr befriedigend bei Wutausbrüchen und niemand wird dabei verletzt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
