Welche Fische sind pflegeleicht für ein Aquarium

Guppy im Fischbecken

Fische brauchen zwar weit weniger Aufmerksamkeit als Hunde oder Katzen, allerdings gibt es auch unter Aquariumbewohnern mehr und weniger empfindliche Arten. Als Aquarium-Anfänger sollte man sich lieber pflegeleichte Fische aussuchen, die widerstandsfähiger bezüglich er Schwankungen der Wasserbedingungen im Aquarium sind. 

 

Kaltwasserfische

Wie der Name schon sagt, passen sich Kaltwasserfische der Temperatur im Fischbecken an und sind deshalb wesentlich leichter zu halten für den Aquarium-Neuling. Zu den beliebtesten Kaltwasserfischen gehören Goldfische. Als Anfänger sollte man keine exotischen Goldfischarten auswählen, sondern sich auf den “normalen” Goldfisch beschränken. Weitere pflegeleichte Kaltwasserfische sind Salmler, Bärblinge und Schmerlen.

Tropische Fische

Unter den tropischen Fischen gibt es pflegeleichte Arten wie Guppys, Kärpflinge und Barben. Diese Arten sind im Allgemeinen widerstandsfähig und gesund und benötigen wenig Pflege. 

Vermeiden sollte ein Aquarium-Anfänger ein Salzwasserbecken. Auch wenn Salzwasserfische farbenfroh und exotisch sind, ist ihre Pflege weitaus komplizierter und sie sind teurer.

Pflegeleichtes Aquarium für den Anfänger

Die Grundausstattung für ein einfaches Aquarium mit gesunden Fischen sollte aus einem Fischbecken mit einem Fassungsvermögen von mindestens 70 Litern, einer Aquariumlampe und einer Pumpe mit Filtersystem bestehen. Für Kaltwasserfische ist kein Heizstab notwendig.

Bevor das Fischbecken gefüllt und dekoriert wird, sollte man sich den Standort gut überlegen. Das Aquarium sollte nicht in direktem Sonnenlicht stehen, da dies die Wassertemperatur beeinflussen kann. Auch wenn Kaltwasserfische kein beheiztes Becken benötigen, sollte die Wassertemperatur konstant gehalten bleiben. 

Der Boden des Fischbeckens sollte mit Steinchen und einem Versteck für die Fische ausgestattet werden. 

Fütterung der Fische

Kaltwasserfische benötigen lediglich eine Prise Fischfutter ein bis zweimal am Tag. Vorsicht vor Überfütterung: nicht gefressenes Futter sinkt zum Boden und verunreinigt das Wasser.

 

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