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Katze im Bett

Auch wer Katzen noch so gern hat, es gibt Stellen, da möchte man die Kletterexperten einfach nicht hinlassen. Außer durch für Katzen als abstoßend empfundene Abwehrmittel lässt sich eine Katze kaum fernhalten. Mit 100% natürlichen Mitteln kann man Katzen fernhalten, ohne dass sie gesundheitlichen Schaden nehmen.

 

Getrockneter Senf, Cayenne-Pfeffer, Kaffeepulver und Rosmarin wirken meist gut im Freien. An die betreffenden Stellen etwas Pulver hinstreuen und nach jedem Regen erneuern. Nicht jede Katze reagiert auf Gerüche gleich, wenn also ein Mittel nicht funktioniert, kann man ein anderes versuchen.

In der Wohnung kann man einige Wattebäusche mit ätherischen Ölen beträufeln und diese in bestimmte Winkel stecken. Ätherische Öle lassen sich auch gut auf Oberflächen reiben. Gut funktionieren gewöhnlich Zimt, Zitronella, Zitronengras, Orange und Rosmarin.

 

Eine andere Möglichkeit ist, frische Kräuter, z.B. Lavendel oder Rosmarin auszukochen und den Absud in eine Sprühflasche zu füllen. Keine Sprüflasche verwenden, in der vorher Chemikalien aufbewahrt wurden. Mit der Sprühflasche Regale, Böden oder Möbel besprühen, auf die die Katze nicht hin soll. Auch Pflanzen können damit besprüht werden, da die Flüssigkeit für Pflanzen nicht schädlich ist. Für den Menschen sind diese Gerüche kaum wahrnehmbar, eine Katze allerdings empfindet diese als stark.

 

Im Garten kann man Kräuterpflanzen anpflanzen mit Gerüchen, die Katzen nicht mögen. Dafür eignen sich Lavendel, Gartenraute, Rosmarin, Schnittlauch und Knoblauch. Im Gegenzug dazu kann man an einer Stelle, wo die Katzen sich aufhalten dürfen, etwas Katzenminze anpflanzen.

 

Man sollte aufpassen, keine Abwehrmittel zu verwenden, die die Katze unter Umständen vergiften können. Vermeiden sollte man Mottenkugeln oder Borax, die die Katze zwar abwehren, aber krank machen können.

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