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Augen bei Hunden

Tränen halten sich Augen feucht und schützen sie, allerdings haben viele Hunde ständige Tränenspuren unter den Augen. Andere Hunde reagieren mit wässrigen Augenabsonderungen auf Staub oder Pollen. Der bräunliche Schleim unter den Augen ist eine normale Erscheinung, allerdings sollte die abgesonderte Tränenflüssigkeit klar sein. Gewöhnliche Tränenabsonderungen kann man zu Hause behandeln.

Mit einer Salzlösung aus der Apotheke kann man die Augen des Hundes sanft ausspülen. Dazu einige Tropfen der Flüssigkeit in den inneren Augenwinkel träufeln und den Hund einige Male blinken lassen. Dann wischt man die überschüssige Salzlösung mit einem sterilen Wattebausch ab. Diesen Vorgang kann man bis zu dreimal wiederholen, um die Augenirritation zu lindern.
Beim Baden des Hundes sollte man ein mildes Hundeshampoo verwenden und das Gesicht des Hundes abwaschen. Dabei vorsichtig sein, dass der Hund das Shampoo nicht in die Augen bekommt, da die meisten Hunde sehr empfindlich darauf reagieren. Gerät doch etwas Shampoo ins Auge des Hundes, sollte man es sofort mit reichlich lauwarmem Wasser ausspülen.

Bei gelblichen oder schleimigen Absonderungen aus dem Auge sollte man einen Tierarzt befragen. Auch gegen Hundeallergie, bei der durch Staub oder Pollen Augenreizungen auftreten, kann der Tierarzt Medikamente geben.

Hinweise:
Grünliche Absonderungen weisen auf eine Infektion hin, die tierärztlich behandelt werden sollte.
Floh- und Insektenspray kann Augenreizungen beim Hund verursachen.
Der Hund sollte nicht im fahrenden Auto seinen Kopf aus dem Fenster stecken, denn der Wind kann Bindehautentzündung verursachen und die Augen schädigen.

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