Wie kommt man aus der schlechten Stimmung

Lachende Frau Schwarzweiß

Jeder Mensch geht durch härtere Zeiten, und jeder Mensch befindet sich gelegentlich in schlechter Stimmung. Wenn du dich in einer tiefen Phase befindest, akzeptiere deine Gefühle und versuche, sie auszudrücken, aber bleib nicht zu lang in dieser Stimmung, und lass dich nicht in ein tiefes Loch ziehen.

Oft wird angenommen, dass Launen und Stimmungen von allein kommen und gehen, und dass man selbst sie nicht beeinflussen kann. Man muss sich zwar dazu trainieren, aber du kannst lernen, deine Stimmung zu lenken und zu ändern. Wenn du gelernt hast, dich aus einer depressiven Phase zu ziehen, wirst ein glücklicherer und gesünderer Mensch.

Wenn du auch zunächst die Stimmung nicht einfach wegdenken kannst, hast du doch Kontrolle über deine Gedanken und deine Wahrnehmung. Lenke deine Gedanken bewusst in eine positive Richtung und bleibe auf dieser positiven Welle. Konzentriere dich bewusst auf schöne Dinge in deiner unmittelbaren Umwelt. PositiveGedanken führen zur Ausschüttung von Glückshormonen und tragen so dazu bei, dass deine Gefühle sich positiv verändern.

Es ist meistens nicht leicht, seine Gedanken aus einer negativen Sicht in eine positive zu leiten, deshalb musst du manchmal ein bisschen tricksen. Mach etwas anderes, als dass, was du gerade tust. Gehe ein paar Minuten spazieren, höre Musik oder mach ein paar Lockerungsübungen.

Dinge, auf die du deine Gedanken lenken solltest sind zum Beispiel ein besonders schönes Erlebnis oder eine geliebte Person; konzentrier dich auf deine Ziele oder träume von einem schönen Urlaubsort. 

Lach dich in eine bessere Stimmung

Es mag seltsam klingen, aber Lachen ist ein guter Stimmungsfilter. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass, wenn man lacht, auch wenn es zunächst ein gezwungenes Lachen ist, sich die Stimmung nach einigen Minuten unweigerlich hebt. Versuche, etwa jede Stunde ein paar Mal zu lächeln und an fünf Dinge zu denken, für die du dankbar bist.

Deine Körperhaltung hat sehr viel Einfluss auf deine Gefühlslage. Wenn du dich in einer schlechten Phase befindest, neigst du dazu, deinen Körper sacken und deine Schulter hängen zu lassen. Richte dich stolz und gerade auf, hebe bewusst deine Schultern. Natürlich ohne dabei zu verkrampfen. Du wirst sehen, wenn du deinen Körper aufrecht und gerade trägst, wird sich dein Selbstwertgefühl heben und damit deine schlechte Laune schwächer werden.

Ein wenig Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung, lockert die Muskeln und lenkt dich von trüben Gedanken ab.

Wenn du gerade eine wirklich schwere Zeit hast, weine dich ruhig aus, wenn dir danach ist. Du sollst nicht deine Gefühle in dir verschließen. Wenn du dich ausgeweint hast, setze dir ein Zeitlimit für die traurige Phase und mache dich dann bereit, nach vorn zu blicken.

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