Werde ein Morgenmensch

Sonnenaufgang

Wie man morgens aufsteht, hat großen Einfluss auf den Verlauf des Tages. Wer sich selbst als Morgenmuffel bezeichnet, hat weniger Aussichten auf einen zufriedenstellenden Tag. Steht man morgens mit Optimismus und Freude auf den bevorstehenden Tag auf, lenkt man seine Wahrnehmung auf das Positive und übernimmt die Kontrolle.

Wenn du zu den Menschen gehörst, die sich morgens launisch fühlen und dir immer wieder einredest, du seist ein Morgenmuffel, beginnst du den Tag mit negativen Gefühlen und neigst deshalb dazu, dich auf negative Dinge zu konzentrieren.

Der Morgen ist eine wunderbare Gelegenheit auf einen frischen Start. Negative Energie vom Vortag hast du über Nacht abgebaut, du kannst also den neuen Tag mit positiver Energie anfangen und positive Gefühle schaffen. Für diesen neuen Tag stehen dir noch viele Möglichkeiten offen, wie du ihn gestalten kannst. Beginne deinen Tag, wie du möchtest, dass er verläuft, und habe keine Angst davor, dass er schlecht verlaufen könnte. 

Wie du deine Gedanken beim Aufstehen fokussierst, hat großen Einfluss darauf, wie gut dein Tag verlaufen wird und, langfristig, wie gut dein Leben sein wird.

Schon beim Aufwachen kannst du Gelegenheit ergreifen, ein neues DU zu sein und den emotionalen Ballast vom Vortag hinter dir zu lassen. Jetzt ist die beste Zeit für positive und aufmunternde Selbstgespräche. 

Beginne deinen positiven Tag schon am Abend zuvor

Bevor du abends ins Bett gehst, bereite dich schon mal auf einen positiven Neustart vor. Schließe die Augen mit optimistischen Gedanken. Entspanne dich bewusst, so dass du einen besseren und erholsameren Schlaf hast. Je besser du schläfst, umso leichter wird es dir fallen, morgens gut gelaunt zu sein.

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