Woher kommt eigentlich Ostern? Der Ursprung der Osterfestes datiert bis zu heidnischen Zeiten zurück. Zu Ostern wird die Wiederauferstehung von Jesus gefeiert. Es gibt viele Legenden um Ostern und die Herkunft des Osterfestes, von denen eine erzählt, das das Wort Ostern von der Angelsächsischen Frühlingsgöttin Eostre abgeleitet ist.
Daher kommt auch die Auffassung, dass das Osterfest den Frühlingsbeginn feiert. Obwohl Ostern ursprünglich eine heidnische Tradition sein soll, ist es für die Christen das wichtigste Fest ihrer Religion. Der Geschichte zufolge feierten die Heiden Ostern zu Ehren der Göttin Eostre in der Zeit der Frühlingstagundnachtgleiche (Frühlingsäquinoktium), wenn das Verhältnis vom Tag zur Nacht genau gleich war.
Eine andere Legende besagt, das Osterfest sei ein ursprünglich Hebräischer Brauch. Nach dem Hebräischen Mondkalender fällt Ostern in den ersten Monat, „Nisan“ genannt. Demnach sei der Hintergrund des Osterfestes die Befreiung Israels von den Ägyptern.
Doch gleich welche Geschichte über den Ursprung von Ostern wir glauben, alle Legenden besagen, dass Ostern ein großer Feiertag ist und den Sieg des Lebens über den Tod, also des Lichtes über die Dunkelheit feiert.
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