Die Formel zum Glücklichsein im täglichen Leben

Frau am Strand glücklich

Glücklichsein und Lebenszufriedenheit sind ein geistiger Zustand, und jeder Mensch hat seine individuellen Kriterien. Doch es gibt ein paar einfache Grundlagen, die jedem Menschen dabei helfen, sein persönliches Glück zu finden. Niemand ist rund um die Uhr glücklich, die Zufriedenheit muss jeden Tag aufs Neue definiert und gefunden werden. Mit den folgenden Schritten kannst du deine Lebensqualität verbessern und zufriedener werden.

Handeln statt schimpfen

Wenn dir eine Situation nicht gefällt und sie dich unzufrieden macht, hilft es leider nicht weiter, dich nur darüber zu beschweren. Von allein ändert sich nämlich nichts. Es gibt Menschen, die stets über alles schimpfen, aber keine Lösung akzeptieren und auch selbst keine anbieten. Beinahe scheint es, als würden sie ihr Glück aus ihrer eigenen Unzufriedenheit ziehen. 

Wenn du etwas ändern möchtest, übernimm die Verantwortung und setze deine Kritik in Taten um.

Du bist für dich selbst zuständig

Du hast die Wahl, entweder deine Gefühle und deine Situation zu kontrollieren, oder deine Zufriedenheit von äußeren Umständen abhängig zu machen. Wenn du dich kontrollierst, entscheidest du selbst, wie du jedem Schicksalsschlag entgegentrittst. Auch wenn es nicht immer so zu sein scheint, hast du die Freiheit, mit dem Auf und Ab des Lebens auf deine Weise fertig zu werden.

Setze dich selbst an erste Stelle

Ein wichtiger Schritt zum Glücklichsein ist die Erkenntnis, dass du dein Leben so leben kannst, wie du möchtest, nicht, wie andere es sich vorstellen. Die Erwartung anderer zu erfüllen, bedeutet, dass du ihnen die Kontrolle über dein Leben gibst. Andere Menschen müssen dich so akzeptieren, wie du bist, sonst sind sie nicht deiner Freundschaft wert. Erst wenn du dich mit deinen eigenen Lebensentscheidungen wohl fühlst, kannst du zufrieden sein.

Behalte Kontrolle über deine Gedanken

Ob du dir dessen bewusst bist oder nicht, jeder emotionalen Situation gehen Gedanken voraus. Andersherum bedeutet dies, dass du durch deine Gedanken deine Gefühle steuern kannst. Wenn du der Herr deiner Gedanken bist, kontrollierst du, ob du glücklich bist oder nicht. Es ist nicht eine Situation oder eine andere Person, die bewirkt, dass du bestimmte Gefühle empfindest, sondern du selbst, wenn du dieser Person oder Situation erlaubst, deine Gedanken zu kontrollieren. Du entscheidest, ob du dich über etwas ärgerst oder es einfach ignorierst.

Lebe in der Gegenwart

Leider neigen Menschen in unserer Gesellschaft dazu, entweder der Vergangenheit nachzuhängen oder sich Zukunftssorgen zu machen. Die Gegenwart, in der das Leben eigentlich stattfindet, bleibt dabei außen vor. Lerne, den Moment zu genießen, ohne dabei an Vergangenheit oder Zukunft zu denken. Die Vergangenheit ist schon geschehen, daran kannst du nichts verändern. Du kannst höchstens in glücklicher Erinnerung daran schwelgen. Die Zukunft hat sich noch nicht ereignet, aber sie entsteht aus dem Jetzt, oder vielmehr, was du aus dem Jetzt machen wirst. Dein Leben ist  eine Abfolge von Momenten der Gegenwart, also lerne, in den Momenten der Gegenwart zu leben.

Akzeptiere Probleme als Teil des Lebens

Äußere Umstände in deinem Leben kannst du nicht immer beeinflussen. Wenn dich ein Schicksalsschlag trifft, nimm dir Zeit zum Trauern und Bedauern, aber dann gehe weiter nach vorn. Probleme gehören zum Leben dazu, wenn du sie als Teil des Lebens akzeptierst, kannst du lernen, dich nicht von ihnen in ein emotionales Tief reißen zu lassen. Stattdessen nimm die Zeit, die du brauchst, um dich mit dem Schicksal abzufinden und lebe dein Leben weiter.

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