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 Die richtige Angelausrüstung trägt maßgeblich zur Erfahrung des Angelns bei. Ist das Angelzubehör nicht geeignet, kann das Angelerlebnis frustrierend werden und der Erholungswert des Angelns ist dahin.
Mit zu den wichtigsten Dingen der Angelausrüstung gehört natürlich die richtige Angelschnur. Eine falsche Angelschnur verursacht häufig Probleme und nicht selten verliert der Angler einige Fische.
Es gibt vier Arten von Angelschnüren auf dem Markt. Diese sind Monofil, geflochten, geklebt und Fluorkohlenstoff.
Die beliebteste Angelschnur ist die Monofilschnur, da sie für viele verschiedene Angelbereiche geeignet ist. Das Problem mit der Monofilschnur ist, dass sie oft in der Form bleibt, in der sie aufbewahrt wird, d.h. sie verformt sich leicht. Für jemanden, der nicht so häufig Angeln geht und die Schnur die meiste Zeit verstaut aufbewahrt, ist eine kürzere Angelschnur empfohlen, die öfter ausgewechselt werden sollte.
Die geflochtene Angelschnur ist die stärkste und belastbarste der vier Arten. Sie verformt sich nicht so leicht und ist auf dem Wasser gut zu sehen, da sie aufgrund ihrer geflochtenen Struktur auf dem Wasser schwimmt. Doch gerade ihre Stabilität verursacht oft Abscheuerungen sowohl auf Händen als auch an Angelrute und Spule. Um diese Abscheuerungen zu minimieren sollte der Angler eine entsprechend robuste Angelrute und Spule sowie feste Handschuhe haben.
Die gesicherte Angelschnur ist etwa so wie die geflochtene. Der einzige Unterschied ist, dass die Stränge bei der Herstellung nicht geflochten, sondern miteinander verschmolzen bzw. verklebt werden. Dies macht es schwierig, die Angelschnur ohne ein spezielles Messer durch zuschneiden. Wie auch die geflochtene Angelschnur ist die geklebte leicht zu sehen und macht erschwert dadurch das Fische fangen.
Fluorkohlenstoff-Angelschnüre werden heutzutage immer beliebter, da sie im Wasser fast gar nicht vom Fisch gesehen werden können.
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