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Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die Renten für die jetzt arbeitende Bevölkerung mit privaten Maßnahmen aufgebessert werden müssen, will man sich einen etwa dem vorherigen Standard angepasstes Leben sichern.
Unter den Möglichkeiten, dies zu gewährleisten, kommt vielen der Gedanke, ihr Geld lieber jetzt in einer (weiteren) Immobilie anzulegen, die ihnen dann später ein Einkommen durch Mieteinnahmen sichert.
Der Gedanke ist nicht falsch, es gilt jedoch einige Dinge zu beachten, damit die Rechnung aufgeht.
Ort und Lage der Immobilie
Es zählt nicht nur, ob eine Wohnung oder Haus im Stadtzentrum, oder einer ruhigen Wohngegend liegt, sondern leider auch, in welcher Stadt, oder welcher Region das Haus steht.
In Gebieten mit hoher Arbeitslosigkeit muss zwar nicht sofort von einem Kauf als Kapitalanlage abgeraten werden, dennoch ist dann die Lage und Attraktivität besonders wichtig.
Die Arbeitssituation in einer Region kann zwar nicht unbedingt über Jahrzehnte hinweg vorausgesehen werden, trotzdem sollte man mit berücksichtigen, ob die Immobilie in einem Einzugsgebiet liegt, oder in einer Gegend, wo die Leute abwandern, weil keine oder immer weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen.
Zustand des Hauses
Eine Altbauwohnung im Stadtzentrum ist durchaus für viele Menschen ein attraktives Wohnobjekt, für Sie als möglichen neuen Besitzer und somit Vermieter kann es aber nach weiteren 10 oder 20 Jahren umfassende Sanierungs-und Renovierungsarbeiten bedeuten.
Sie sollten sich vor der Entscheidung für ein älteres Objekt auf jeden Fall gut über schon vorgenommene Sanierungen informieren, denn Dachreparaturen, oder der Austausch von Heizsystemen, oder sanitären Anlagen kann sehr teuer werden.
Der Nachteil eines Neubaus ist, dass die zu erwartende Rendite in den ersten Jahren zunächst niedriger ausfallen dürfte.
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